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Onkologischer Schwerpunkt

Zentraler Kontakt

Vorstand

Prof. Dr. Zimmermann

Ärztl. Geschäftsführer

OA Dr. Waidelich

Geschäftsstelle

Onkologischer Schwerpunkt Reutlingen
Klinikum am Steinenberg
Steinenbergstraße 31
72764 Reutlingen

Tel. 07121 200-3871
oder -3872
Fax 07121 200-4345
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Tumorpatienten optimal versorgen

Das Land Baden-Württemberg hat Ende 2003 das Klinikum am Steinenberg als einen von landesweit zwölf Onkologischen Schwerpunkten anerkannt. Aufgabe des Onkologischen Schwerpunktes ist die optimale heimatnahe Versorgung von Tumorpatienten (Onkologie - Allgemeine Informationen) durch interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteure

Dies geschieht unter Einbeziehung der niedergelassenen Ärzte, des Landkreises Reutlingen, von Selbsthilfegruppen und durch Kooperationsvereinbarung mit der Abteilung für Strahlentherapie des Universitätsklinikums Tübingen, der Ermstalklinik Bad Urach und der Albklinik Münsingen. Hierdurch können tumorkranke Patienten aus dem Kreis Reutlingen wohnortnah modernste Untersuchungs- und Therapieverfahren angeboten werden, die den aktuellen medizinischen Standard darstellen.

Spezielle Einrichtungen

Durch spezielle Einrichtungen des onkologischen Schwerpunktes wie Brückenpflege, Psychologischer Dienst und Tumordokumentation wird die Betreuung ergänzt und verbessert.

Fort- und Weiterbildung

Ein interdisziplinäres Ärzteteam trifft sich wöchentlich in einer Konferenz, um die „Problemfälle“ der Woche gemeinsam zu besprechen. Die Interdisziplinäre Tumorkonferenz ist von der Landesärztekammer Baden-Württemberg als Fortbildungsveranstaltung zertifiziert. Weiterhin finden regelmäßige onkologische Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte und Pflegekräfte statt, die Termine finden Sie im Bereich Aktuell

Infoveranstaltungen

Für Patienten und Selbsthilfegruppen werden Informationsveranstaltungen durchgeführt. Es ist geplant jährlich einen Patiententag zu organisieren, die nächsten Termine ersehen Sie unter Aktuell.

Unterstützer

Der Onkologische Schwerpunkt erhält Unterstützung durch die Erika-Seeger-Stiftung.

Kooperierende Kliniken und Institute