Patientensicherheit ist uns wichtig!

Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH engagiert sich in der Initiative Qualitätsmedizin.

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Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.Logo Aktionsbündnis Patientensicherheit

Patientenfreundliche Webseite

Unser Internetauftritt ist durch die Initiative Medizin Online (imedON) als patientenfreundliche Website zertifiziert.

imedON Zertfikat 2011

Auszeichnungen

Das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist bei Deutschlands größtem Krankenhausvergleich, der von dem Magazin Focus durchgeführt wurde, als "Top Regionales Krankenhaus: Baden-Württemberg" gelistet.

TOP Regionales Krankenhaus 2018

Krankenhaushygiene

Der Bereich Krankenhaushygiene regelt alle erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung, Erkennung, Erfassung und Bekämpfung von nosokomialen Infektionen (d.h. im Krankenhaus erworbene) und Krankheitserregern mit Resistenzen.

Das Hygieneteam

Durch Kombination von hygieneverantwortlichen Mitarbeitern/innen, bestehend aus Krankenhaushygienikerin und zur Hygienefachkraft qualifizierten Krankenschwestern, mit dem Bereich der mikrobiologischen Labordiagnostik unter einem Institutsdach erfolgt eine ideale und effiziente Bündelung fachlicher Expertise.
Abgerundet wird die Synergie durch die Mitgliedschaft der Laborakademiker in der Arzneimittelkommision der Krankenhaus-GmbH, so dass letztlich der Kreis
"Prävention - Diagnostik - Therapie" durch Einbringen von Fachwissen geschlossen werden kann.

Hauptaufgabe dieses Hygieneteams ist die Beratung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sämtlicher Einrichtungen der Kliniken in allen Fragen der Infektionsprävention und Krankenhaushygiene. Ebenso stehen die Mitarbeiterinnen des Hygieneteams für die Beratung von Patienten und deren Angehörigen zur Verfügung. Darüber hinaus erstellt das Hygieneteam die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen klinikspezifischen Hygienepläne, in denen die Durchführung und Umsetzung nachfolgender Maßnahmen festgelegt ist:

  • Standard-Hygienemaßnahmen wie Händehygiene, persönliche Schutzausrüstung, Umgang mit Arzneimitteln, Aufbereitung von Medizinprodukten, Reinigung, Desinfektion und Sterilisation.
  • Hygiene bei ärztlichen und pflegerischen Maßnahmen wie Wundversorgung, Infusionstherapie, künstliche Beatmung, künstliche Urinableitung.
  • Erfassung (Surveillance) von nosokomialen Infektionen.
  • Erstellung krankenhausspezifischer Resistenzstatistiken.
  • Maßnahmen beim Auftreten von Infektionskrankheiten, z.B. durch multiresistente Erreger (z.B. MRSA) oder durch hochinfektiöse Erreger (z.B. Noroviren). Akutregelung durch Einberufung des sogenannten Ausbruchmanagements.
  • Überwachung der Wasserversorgung sowie der lüftungstechnischen Einrichtungen.
  • Überprüfung von Desinfektions- und Sterilisationsgeräten.
  • Mikrobiologische Untersuchungen von Arzneimitteln und Medizinprodukten sowie Durchführung von Umgebungsuntersuchungen.

Das Hygieneteam des Instituts führt weiterhin regelmäßige Schulungen und Fortbildungen für alle Beschäftigte des Klinikums durch.

Hygienebeauftrage in den Kliniken

Ergänzt wird das institutsinterne Hygieneteam auf der klinischen Seite durch ausgebildete hygienebeauftragte Ärzte/innen sowie hygienebeauftragte Mitarbeiter/innen in der Pflege. Jede klinische Abteilung wird jeweils von einem hygienebeauftragten Arzt betreut. Sämtliche Stationen und Funktionsbereiche werden jeweils von mindestens einem hygienebeauftragten Mitarbeiter der Pflege betreut.

Die Hygienekompetenz wird durch Mitarbeiter/innen weiterer Bereiche (z.B. Apotheke, Arbeitssicherheit, Technik, Verwaltung, etc.) komplettiert.

Alle Vorgenannten werden unter Vorsitz des stellvertretenden Ärztlichen Direktors des Klinikums am Steinenberg in die Hygienekommission, welche regelmäßig mehrmals im Jahr tagt, einberufen.

Externe Zusammenarbeit

Neben den GmbH-internen Maßnahmen für den Erhalt einer suffizienten Krankenhaushygiene pflegen die Mitarbeiter/innen des Instituts zahlreiche Kontakte zu externen Institutionen. Hierbei ist insbesondere der regelmäßige Erfahrungsaustausch mit dem Kreis- und Landesgesundheitsamt sowie mit der Hygieneabteilung der Universität Tübingen zu erwähnen.


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