Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Chefarzt

Prof. Dr. Peter Freisinger
Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Schwerpunktbezeichnung: Neonatologie
BÄK Südwürttemberg
KV Südwürttemberg
Kontakt
07121 / 200-42 10
Fax
07121 / 200-35 71
Leistungszahlen
- 55 Planbetten
- 10 Intensivbetten
- ca. 2.300 stationäre Behandlungsfälle im Jahr
- ca. 12.000 ambulante (Not-)Fälle (zusammen mit den niedergelasenen Kinderärzten)
Die Eltern-Kind-Klinik für jedes Alter
In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin werden Patienten vom kleinsten Frühgeborenen bis zum schon fast erwachsenen Jugendlichen mit dem Gesamtspektrum pädiatrischer Erkrankungen stationär betreut.
Für Frühgeborene und kranke Neugeborene steht das Perinatologische Zentrum mit einer Intensivstation, ausgerüstet mit modernsten Geräten zur Verfügung. Im Notfall besteht für kranke Neugeborene im Landkreis Reutlingen und Zollern-Alb-Kreis ein Abholdienst.
Mitaufnahme eines Elternteils möglich
Bei Säuglingen und kleinen Kindern ist die Mitaufnahme eines Elternteiles selbstverständlich möglich, wir nennen uns deshalb auch Eltern-Kind-Klinik.
Kinderklinik-Journal
Aktuelles und Hintergrundinfos finden Sie im unserem Kinderklinik-Journal, das regelmäßig erscheint.
Schwerpunkte
Neben dem Perinatologischen Zentrum stehen die folgenden Behandlungsschwerpunkte im Mittelpunkt:
- Stoffwechselzentrum für angeborene Stoffwechselstörungen
- stationäre Schulung, Therapie und ambulante Nachbetreuung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus
- Behandlung von Gedeih- und Ernährungsstörungen bei mangelnder Gewichtszunahme, plötzlich hohem
Gewichtsverlust oder bei Nahrungsverweigerung - Neuropädiatrie bei Krampfanfällen, Entwicklungsstörungen sowie Behinderungen
- Kardiologie bei angeborenen Herzfehlern, Herzrhythmusstörungen und sonstigen Herzerkrankungen
- Pulmonologie mit der Untersuchung der Lungenfunktion, der Allergiediagnostik, Bronchoskopie und Behandlung von Asthma bronchiale und anderen Lungenerkrankungen
Psychosomatische Behandlung von Kindern und Jugendlichen
In unserer Kinderklinik besteht die Möglichkeit der Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0 bis 18 Jahren mit einer psychosomatischen Erkrankung.
Das Behandlungsangebot im Bereich Psychosomatik richtet sich an Familien, in denen Kinder aufgrund seelische Belastungen körperliche Beschwerden aufweisen oder aufgrund einer körperlichen Erkrankung psychische Symptome entwickeln und bei denen eine ambulante Behandlung nicht mehr oder noch nicht ausreicht.
Weitere Infos finden Sie in unserem Flyer "Psychosomatische Behandlung von Kindern und Jugendlichen", (barrierefreies PDF, 78 KB).
Zusammenarbeit mit internen und externen Kollegen
Mit den Abteilungen der Frauen-, Medizinischen und der Chirurgischen Klinik, der Neurochirurgie, dem Radiologischen und Anästhesiologischen Institut, den Belegärzten der HNO und Augenheilkunde im Hause, dem auf dem Krankenhausgelände niedergelassenen Kinder- und Jugendpsychiater sowie den niedergelassenen Ärzten und den Abteilungen der Universität Tübingen besteht eine enge und intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit. Gesonderte Verträge bestehen zur Kinderchirurgischen Abteilung und zur Humangenetik der Universität Tübingen.
In der Notfallambulanz und in Spezialsprechstunden werden pro Jahr mehr als 12.000 Patienten behandelt. Zusammen mit den niedergelassenen Kinderärzten ist an den Wochenenden ein kinderärztlicher Notdienst eingerichtet. Eine Kinder- und jugendpsychiatrische Praxis befindet sich wie ein Stoffwechsellabor in unmittelbarer Nähe der Klinik.
Team aus Experten unterschiedlicher Disziplinen
Zum Team der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gehören erfahrene Ärzte mit vielfältigen Zusatzqualifikationen, Kinderkrankenschwestern und -pfleger, teilweise mit Fachweiterbildung in Intensivpflege, eine Kinderradiologin, eine Sozialpädagogin für die psychosoziale Beratung und Begleitung, Erzieherinnen, die Kinder und Jugendliche direkt am Bett oder im Spielzimmer betreuen, eine Ökotrophologin für die Ernährungstherapie und Beratung, die Lehrerin der Krankenhausschule, Krankengymnastinnen und eine Seelsorgerin.
