Patientensicherheit ist uns wichtig!

Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH engagiert sich in der Initiative Qualitätsmedizin.

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Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.Logo Aktionsbündnis Patientensicherheit

Patientenfreundliche Webseite

Unser Internetauftritt ist durch die Initiative Medizin Online (imedON) als patientenfreundliche Website zertifiziert.

imedON Zertfikat 2011

Auszeichnungen

Das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist bei Deutschlands größtem Krankenhausvergleich, der von dem Magazin Focus durchgeführt wurde, als "Top Regionales Krankenhaus: Baden-Württemberg" gelistet.

TOP Regionales Krankenhaus 2017

Internistische Intensivstation O3i

Internistische Intensivstation O3i

Die Intensivstation Ost 3i ist verantwortlich für die intensivmedizinische Überwachung und Behandlung von Patienten mit schweren bzw. lebensbedrohlichen internistischen Erkrankungen. Die organisatorische und medizinische Verantwortung obliegt der Medizinischen Klinik II.

Ärztliche Leitung

Oberarzt Dr. med. Benjamin Schempf
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
Zusatzbezeichnung internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin
Leitender Notarzt Landkreis Reutlingen
E-Mail: schempf_b@klin-rt.de

Pflegerische Leitung

Bereichsleitung Pflege

Bernhard Wagner
E-Mail: wagner_ber@klin-rt.de

Teamleitung Pflege

Oliver Lutz
E-Mail: lutz_o@klin-rt.de

Atmungstherapeut (DGP)

Hilmar Habermehl
E-Mail: habermehl_h@klin-rt.de

Kontakt

Telefon Ärzte:    07121-2003171
Telefon Pflege: 07121-2003170
Notfall-Telefon Ärzte: 07121-2001595 (nur für ärztliche Kolleginnen und Kollegen sowie Zuweiser)
Fax:                     07121-2003176

Informationen für Zuweiser und Ärzte

Ärztliche Kolleginnen und Kollegen können den diensthabenden Arzt rund um die Uhr (365 Tage im Jahr) unter der Telefon-Nummer 07121-2001595 erreichen.

Informationen für Angehörige

In der Intensiv- und Notfallmedizin sind nicht immer alle Umstände plan- und voraussehbar. Deswegen entstehen für die Angehörigen, die Patienten auf unserer Station besuchen, immer wieder längere Wartezeiten. Dies hat immer medizinische bzw. pflegerische Gründe. Wir bitten hier um Ihr Verständnis. Wir bemühen uns, die Wartezeiten für Sie möglichst kurz zu halten.

Besuchszeiten

Aus organisatorischen Gründen benötigen wir Zeitfenster, die für die Versorgung unserer Patienten reserviert sind. Deshalb haben wir feste Besuchszeiten: Diese sind täglich von 15.00 Uhr bis 19.00 Uhr. Sollte es Ihnen aus anderen oder persönlichen Gründen nicht möglich sein, unsere Besuchszeiten einzuhalten, dann sprechen Sie uns bitte an. Gemeinsam finden wir eine Lösung.

Auskunft am Telefon

Wir geben gerne den nächsten Angehörigen unserer Patienten im direkten Gespräch über den aktuellen Zustand und den weiteren Therapiemaßnahmen Auskunft. Auskünfte am Telefon dürfen nur an Personen erteilt werden, die uns bekannt sind.
Es ist aus zeitlichen Gründen auch nicht immer möglich, alle Mitglieder einer Familie/einer Gemeinschaft einzeln zu informieren. Bitte halten Sie deshalb innerhalb Ihrer Familie/Gemeinschaft einen Ansprechpartner bereit und informieren Sie sich gegenseitig. Wir bitten hier um Ihr Verständnis.

Behandlungsschwerpunkte

  • Akuter Herzinfarkt (incl. 24-h-Aufnahmebereitschaft des Herzkatheterlabors), schwere Herzinsuffizienz, lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen, kardiogener Schock incl. ECLS- und Impella-Behandlung
  • Behandlung von Patienten nach kardiopulmonaler Wiederbelebung, Behandlung des Post-Reanimationssyndroms (incl. aktivem Temperatur-Management)
  • Infektionserkrankungen, Sepsis (Blutvergiftung), septischer Schock und Multiorganversagen
  • Pneumonien, COPD, Asthma bronchiale, Lungenversagen/ARDS incl. VV-ECMO, Beatmung (invasiv und nicht-invasiv)
  • Akute gastrointestinale Blutungen, schwere Infektionen im Bauchraum, akute Pankreatitis (incl. ERCP)
  • Hämatologisch-onkologische Erkrankungen und Gerinnungsstörungen
  • Nierenversagen incl. intermittierender und kontinuierlicher Hämodialyse und Hämodiafiltration
  • Intoxikationen
  • Behandlung von schweren Elektrolyt-Entgleisungen
  • Behandlung von Schockerkrankungen (wie z.B. anaphylaktischer Schock)
  • Behandlung von akuten Stoffwechselerkrankungen
  • Delir-Behandlung, Früh-Mobilisation, zertifizierte Schmerztherapie
  • Weaning

Verfügbare Organersatzverfahren

Neben intensivmedizinischen Verfahren zur Sicherung und zum Erhalt von lebenswichtigen Funktionen (wie z.B. invasive und nicht-invasive Beatmung, erweitertes hämodynamisches Monitoring mit PICCO-System und Pulmonalis-Katheter, etc.) stehen spezielle Verfahren zur Organunterstützung und zum Organersatz zur Verfügung. So können eine Herz- und Kreislaufunterstützung mittels ECLS (extrakorporaler life support) oder Impella und eine Lungenunterstützung mittels ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung) durchgeführt werden. Kontinuierliche oder intermittierende Nierenersatzverfahren komplettieren das intensivmedizinische Behandlungsspektrum.

Weitere Mitarbeiter

Neben den ärztlichen und pflegerischen Kolleginnen und Kollegen steht für die tägliche Arbeit ein Atmungstherapeut (DGP) zur Verfügung. Physiotherapeuten, Logopäden, Ergotherapeuten, Stationshilfen, Servicekräfte und Kodierassistenten ergänzen das Behandlungsteam.

Zuweisung für ECMO/ECLS

Eine Zuweisung von Patienten zur ECMO-/ECLS-Therapie ist jederzeit möglich.
Wir bitten hierfür um eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem diensthabenden Arzt der internistischen Intensivstation. Dieser ist rund um die Uhr unter der Telefon-Nr. 07121-2001595 erreichbar. Es erfolgt dann eine kurze, interne Rücksprache mit dem diensthabenden Oberarzt. Hiernach erhalten Sie umgehend einen Rückruf mit weiteren Informationen zur Übernahme.

Kooperationen

Eine enge Zusammenarbeit findet mit der anaesthesiologischen-operativen Intensivstation W5i (unter der Leitung von Chefarzt Herrn Prof. Dr. F. Pühringer) sowie mit der kardiologischen Intermediate Care Station (Überwachungsstation, geleitet von Oberärztin Frau Dr. S. Beck) statt.

Es stehen rund um die Uhr ein neurologischer Konsilarius in Kooperation mit der neurologischen Klinik (Chefarzt Dr. F. Andres) sowie eine umfassende radiologische Diagnostik (Röntgen, CT, MRT) in Kooperation der radiologischen Abteilung (Chefarzt Prof. Dr. M. Lenz) zur Verfügung.

Ergänzend besteht eine enge Anbindung der medizinischen Kliniken der Ermstalklinik Bad Urach sowie der Albklinik Münsingen an die internistische Intensivstation O3i. Notfall-Patienten von diesen Standorten werden häufig aus medizinischen Gründen zur intensiv-medizinischen Versorgung nach Reutlingen übernommen.

Mit den Kollegen der Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäß-Chirurgie des Universitäts-Klinikums in Tübingen besteht eine enge Kooperation für herzchirurgische Patienten. Neben der akut-medizinischen Versorgung von herzchirurgischen Notfall-Patienten werden regelmäßig „Herz-Team“-Besprechungen durchgeführt.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Es liegt eine Weiterbildungsermächtigung für die intensivmedizinische Basis-Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin vor. Außerdem können im Rahmen der Weiterbildung die Zusatzbezeichnungen „spezielle internistische Intensivmedizin“ und „Notfallmedizin (Notarztschein)“ erworben werden. Die medizinischen Kliniken nehmen aktiv an der Notarzt-Versorgung des Landkreis Reutlingen teil.

Die hauseigene, interne Pflegeschule ermöglicht unserem engagierten Pflegepersonal eine hoch spezialisierte Ausbildung auf dem Gebiet der internistischen Intensivmedizin (Fachweiterbildung für Anästhesie- und Intensiv-Pflege).


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