
Bildgebende Diagnostik
Zur bildgebenden Diagnostik zählen die Bereiche:
- Klassisches Röntgen: Thorax, Skelett, Durchleuchtung, Mammographie, Angiographie (DSA = Digitale Subtraktionsangiographie)
- Computertomographie (CT)
- Kernspintomographie: MRT = Magnetresonanztomographie
- Nuklearmedizin: Szintigraphie
Patienten möglichst wenig belasten
Die Belastung (auch die Strahlenbelastung) des Patienten soll hierbei möglichst gering, die diagnostische Aussagekraft möglichst groß sein. Dies wird durch den Einsatz modernster Technik ermöglicht. So werden alle Thorax- und Durchleuchtungsuntersuchungen mit modernen digitalen Geräten durchgeführt.
Beispiel: Computertomograph
Die Computertomographie erfolgt mit einem 16-Zeilen-CT-Gerät in "Spiral-CT-Technik", mit der in ca. 10 Sekunden der gesamte Bauchraum untersucht werden kann. Eine spezielle Software hilft zudem, Strahlen zu sparen.
Beispiel: Kernspintomograph
Das 1.5-Tesla-Kernspintomograph hat ein spezielles Gradientensystem und einen beweglichen Tisch, so dass sehr schnelle Untersuchungen z.B. bei Kindern möglich sind. Ausgedehnte Gefäßregionen und die ganze Wirbelsäulen werden in Tischverschiebetechnik untersucht.
