Patientensicherheit ist uns wichtig!

Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH engagiert sich in der Initiative Qualitätsmedizin.

Logo Initiative Qualitätsmedizin

Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.Logo Aktionsbündnis Patientensicherheit

Patientenfreundliche Webseite

Unser Internetauftritt ist durch die Initiative Medizin Online (imedON) als patientenfreundliche Website zertifiziert.

imedON Zertfikat 2011

Auszeichnungen

Das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist bei Deutschlands größtem Krankenhausvergleich, der von dem Magazin Focus durchgeführt wurde, als "Top Regionales Krankenhaus: Baden-Württemberg" gelistet.

TOP Regionales Krankenhaus 2017

Verschiedene Methoden von radiologischen Untersuchungen

Computertomographie (CT)

16-Zeilen-Spiral-CT-Scanner

Funktionsweise

Die Computertomographie (CT) hat die Radiologie revolutioniert. Mit ihr gelingt es, den menschlichen Körper gleichsam in Scheiben übersichtlich zu betrachten. Die Radiologie in Reutlingen verfügt über einen modernen 16-Zeilen-Spiral-CT-Scanner, der es erlaubt, ganze Körperabschnitte in wenigen Sekunden zu erfassen. 16 Zeilen werden jeweils gleichzeitig gemessen. Zwei- und dreidimensionale Rekonstruktionen aus den Quelldatensätzen sind möglich.

Einsatzgebiet

Spezielle Auswerteprogramme erlauben eine gezielte Beurteilung von Lungenherden oder eine Beurteilung des Dickdarms im Sinne einer Virtuellen Endoskopie. Diese Techniken lassen sich auch auf andere Organsysteme (z.B. die Harnwege) übertragen. Eine spezielle Software trägt zur deutlichen Einsparung von Röntgenstrahlen bei.

Die CT ist die wichtigste Röntgenmethode bei der Diagnose von Verletzungen des Gehirns und der inneren Organe, bei der Diagnose von Tumoren in der Lunge und im Bauchraum. Aufweitungen der Hauptschlagader (Aortenaneurysma) werden exakt erfasst. Mit dem schnellen 16-Zeiler und EKG-Triggerung lassen sich inzwischen auch die Herzkrankgefäße darstellen.

CT-Durchleuchtung

Das Reutlinger CT-Gerät erlaubt eine CT-Durchleuchtung. Mit Hilfe dieser CT-Durchleuchtung können auch kleine Strukturen gezielt punktiert werden (um eine Probe zu entnehmen) oder das Ziel für eine Schmerzbehandlung exakt angepeilt werden.

Neue Verfahren in der CT

Cardio-CT

Die Verkalkung von Herzkranzgefäßen kann sensitiv nachgewiesen und quantifiziert werden und so eine Aussage über die koronare Herzerkrankung gemacht werden. Mit speziellen EKG-getriggerten Aufnahmen können Einengungen der Herzkranzgefäße auch ohne eine Herzkatheteruntersuchung nachgewiesen werden und die Durchblutung nach Bypass-Operation überprüft werden.

Virtuelle CT-Koloskopie

Die mit dem 16-Zeilen-CT aufgenommenen Datensätze lassen sich dreidimensional rekonstruieren und so ein virtueller Flug durch den Darm unternehmen. Kleine Polypen und Tumoren lassen sich somit auch ohne Endoskopie erkennen und ihre Ausdehnung in die Tiefe beurteilen.

Rundherdanalyse in der Lunge

Mit Hilfe einer speziellen Auswerte-Software lassen sich kleine Rundherde in der Lunge sehr sensitiv erkennen. Das Volumen und Verkalkungen können exakt gemessen und so eine bessere Diagnose gestellt werden.

CT-Urogramm

Mit einer strahlensparenden Spiral-CT-Technik lassen sich auch kleinste Verkalkungen dem Nierenbecken und den Harnleitern zuordnen. Diese Technik ist Grundlage für eine bessere Steintherapie.

2D- und 3D-Darstellung von Organen

Das Herz, die Leber, die großen Gefäße, das Skelettsystem und die Harnwege lassen sich zwei- und dreidimensional darstellen. Hierdurch kann z.B. bei schwer verletzten Patienten (nach Polytrauma) sehr schnell ein Überblick über das Skelettsystem gewonnen werden, ohne dass umfangreich geröntgt werden muss.


.
.

xxnoxx_zaehler

.

xxnoxx_zaehler