Patientensicherheit ist uns wichtig!

Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH engagiert sich in der Initiative Qualitätsmedizin.

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Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.Logo Aktionsbündnis Patientensicherheit

Patientenfreundliche Webseite

Unser Internetauftritt ist durch die Initiative Medizin Online (imedON) als patientenfreundliche Website zertifiziert.

imedON Zertfikat 2011

Auszeichnungen

Das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist bei Deutschlands größtem Krankenhausvergleich, der von dem Magazin Focus durchgeführt wurde, als "Top Regionales Krankenhaus: Baden-Württemberg" gelistet.

TOP Regionales Krankenhaus 2018

Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin

Chefarzt

Dr. Kolb

Dr. Klaus Kolb
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie
Leiter EPZ Reutlingen, EPZ-Hauptoperateur

BÄK Südwürttemberg
KV Südwürttemberg

Kontakt

Telefon
07121 / 200-42 91
Fax
07121 / 200-42 93

Zertifikate

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin gehört als zertifiziertes regionales Traumazentrum dem TraumaNetzwerk Südwürttemberg der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) an.

Logo TraumaNetzwerk Südwürttemberg

Sowohl das Klinikum am Steinenberg, als auch die Albklinik Münsingen wurden erfolgreich nach Endocert als Endoprothetikzentrum zertifiziert.

Logo endoCert

Oberärzte


Martin Stuhlinger

Leitender Oberarzt
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie
EPZ- Hauptoperateur
E-Mail

Dr. Danner
Dr. Michael Danner

Oberarzt
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie
Notfallmedizin
E-Mail


Dr. Ralf Lindenstrauß

Leitender Oberarzt
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie, Facharzt für Viszeralchirurgie, Notfallmedizin
EPZ-Hauptoperateur
E-Mail

Portrait Oberarzt Dr. Kaiser

Dr. Guido Kaiser
Oberarzt
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Gefäßchirurgie
Notfallmedizin, Akkupunktur
E-Mail


Dr. Moritz Dustmann
Oberarzt
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, Handchirurgie, 
zertifizierte Fußchirurgie, Sportmedizin, Notfallmedizin, fachgebundene
Röntgendiagnostik, Alpin- und Höhenmedizin
E-Mail

Dr. Alexander Böhringer
Oberarzt
Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie, spezielle Unfallchirurgie
E-mail

Kurz vorgestellt

Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin verfügt über 60 stationäre Betten und besitzt die Erlaubnis der Berufsgenossenschaften zur Behandlung schwerverletzter Patienten.

Jährlich werden rund 2.800 Patienten, darunter 130 VAV-Fälle, stationär behandelt. In den 1 bis 2 Operationssälen werden im Jahr rund 2.500 Patienten operiert (davon zirka 400 Prothesenoperationen, über 700 operativ versorgte Knochenfrakturen).

Info-Flyer zum Herunterladen - wird zur Zeit aktualisiert und ist in Kürze wieder verfügbar.

Der Flyer enthält eine kompakte Einführung, stellt das Ärzteteam vor und führt die genauen Termine auf zur Sprechstunde der Orthopädie und Unfallchirurgie sowie zu den Spezial-Sprechstunden.

Gesamtes Spektrum der Traumaversorgung und degenerativer Gelenkerkrankungen

Schockraum der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin (Ausschnitt)Durch die Inbetriebnahme des neuen und sehr modernen Schockraumes mit CT in unmittelbarer Nähe zur Krankenanfahrt als auch zum Hubschrauberlandeplatz, werden die Schwerverletzten rasch und effektiv behandelt.

Die gesamte Traumaversorgung einschließlich Polytrauma-, Wirbelsäulen- und Beckenchirurgie sind neben der operativen Behandlung arbeitsmedizinischer Unfälle, degenerativer Gelenkserkrankungen mit endoprothetischem Gelenkersatz des Schulter-, Hüft- und Kniegelenkes, Schwerpunkte der Klinik.

Die Kindertraumatologie ist fester Bestandteil des klinischen Alltags. Sollte eine stationäre Behandlung erforderlich sein, werden die kleinen Patienten in der Kinderklinik betreut.

Ergänzt wird das breite Spektrum durch arthroskopische Operationen von degenerativen Schäden großer Gelenke an Schulter-, Ellenbogen-, Hüft- und Kniegelenk sowie des Sprunggelenkes. Die Wirbelsäulenoperationen werden diffenziert und teilweise gemeinsam mit den Kollegen der Neurochirurgie durchgeführt.

Es besteht eine umfangreiche D-Arzt-Ambulanz.

Chefarzt

Dr. Klaus Kolb

Oberärzte

  • Leitender Oberarzt Martin Stuhlinger
  • Oberarzt Dr. Ralf Lindenstrauß
  • Oberarzt Dr. Michael Danner
  • Oberarzt Dr. Guido Kaiser
  • Oberarzt Dr. Moritz Dustmann
  • Oberarzt Dr. Alexander Böhringer

Weiterbildungsermächtigung

  • WBO 1996: Spezielle Unfallchirurgie 36 Monate
  • WBO 2008: Schwerpunkt Unfallchirurgie 36 Monate
  • WBO 2008: Facharzt Orthopädie und Unfallchirurgie 24 Monate
  • WBO 2008: „Common trunk“ in Zusammenarbeit mit der Allgemeinchirurgie und der Anästhesie

Nach erfolgreichem Re- Audit im April 2015 ist das Klinikum am Steinenberg weiterhin als regionales Traumzentrum im Trauma Netzwerk Südwürttemberg der DGU zertifiziert. Im Jahr 2016 wurden 250 Patienten in den Schockraum aufgenommen, davon 65 Patienten mit einem ISS >16.

Schwerpunkte

Knochenbruchbehandlung des gesamten Skelettes

Es wird die gesamte Frakturbehandlung einschließlich der Becken- und Wirbelsäulenbrüche mit modernen Osteosyntheseverfahren in teilweise minimal invasiver Technik und mit winkelstabilen Implantaten zum Beispiel bei den Oberarmkopf- und handgelenksnahen Speichenbrüchen durchgeführt.

Kann das Gelenk nicht erhalten werden, kommen endoprothetische Verfahren zum Einsatz. Die intramedulläre Schienung des Schlüsselbeinbruches ermöglicht eine frühzeitige Mobilisation des Gelenkes und bessere funktionelle Ergebnisse.

Zur besseren intraoperativen Kontrolle des Repostionsergebnisses wird ein 3-D-Durchleuchtungsverfahren mit Lagerung des Patienten auf Karbonelementen durchgeführt.

Zertifiziertes EndoProthetikzentrum nach EndoCert

Bei zunehmender Zerstörung des Gelenkes ist ein gelenkerhaltender Eingriff nicht mehr sinnvoll. Beim endoprothetischen Gelenkersatz werden die zerstörten Gelenkanteile entfernt und ggf. unter Korrektur einer Fehlstellung durch künstliche Gelenkteile ersetzt. Der vordere Zugang zum Hüftgelenk ermöglicht eine hervorragende Darstellung des Hüftgelenkes in minimal invasiver Technik unter erheblicher Schonung der umgebenden Weichteile. Bei jüngeren Patienten mit guter Knochenstruktur werden sogenannte Kurzschaftprothesen implantiert. Besteht am Kniegelenk eine - am inneren oder äußeren Gelenkabschnitt - lokalisierte Arthrose, wird ein Teilgelenkersatz, ein sogenannter "Schlitten" eingesetzt. Sind beide Gelenkabschnitte geschädigt, empfehlen wir die Knietotalendoprothese. Auch hier kommen teilweise minimal invasive Verfahren wie an der Hüfte zum Einsatz.
Die Patientensicherheit und die Versorgungsqualität sind beim Einsetzen, bzw. beim Wechsel von künstlichem Gelenkersatz in Hüfte und Knie das oberste Ziel. Für die Qualität der Versorgung mit Endoprothesen ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Das EndoProthetikzentrum Reutlingen wurde mit den Standorten Klinikum am Steinenberg Reutlingen und Albklinik Münsingen zertifiziert. Jährlich werden in Reutlingen und Münsingen von den fünf Operateuren insgesamt mehr als 400 Prothesen an Hüfte und Knie eingesetzt, bzw. Wechseloperationen vorgenommen. Mit der erfolgreichen Zertfizierung durch das internationale Zertifizierungs-institut CLARCERT wird den Kreiskliniken Reutlingen nun auch von externer, unabhängiger Stelle eine sehr hohe Versorgungsqualität und Patientensicherheit im Bereich der Versorgung mit Hüft- und Knieprothesen bescheinigt.

Schultergelenkserkrankungen: Rotatorenmanschette, Impingement, Luxation, Arthrose

Bestehende Einengungen des Schultergelenkes (Impingement-Syndrom), Schulterluxationen und Risse in der sogenannten Rotatorenmanschette werden in den meisten Fällen arthroskopisch, die Sprengung des Schultereckgelenkes überwiegend über einen minimal invasiven Zugang operiert. Bei ausgeprägter Arthrose kommen je nach Schädigung unterschiedliche Ersatzverfahren - vom Kopfersatz bis zur sogenannten Inversen Prothese - zur Anwendung.

Ellenbogengelenkserkrankungen: Bandverletzungen, Gelenk-verklebung, Epicondylitis

Die Behandlung der Ellenbogenverletzungen und Verrenkungen orientiert sich an dem Kapsel-Band-Schaden, so dass hier nach entsprechender Diagnostik einschließlich MR die offene Bandrekonstruktion, Osteosyntheseverfahren und ggf. ein Bewegungsfixateur zur Vermeidung der Ellenbogensteife eingesetzt wird.

Bei chronischer Instabilität kommen Bandrekonstruktionen zum Einsatz. Zur besseren Erfassung der Binnenschäden wird zunächst eine Gelenkspiegelung durchgeführt. Nach entsprechender Stabilisierung erfolgt die Nachbehandlung mit einer Ellenbogen-orthese.

Die Lösung der Ellenbogensteife kann ebenfalls arthroskopisch erfolgen, bedarf aber einer konsequenten Nachbehandlung im Rahmen des stationären Aufenthaltes und der engen Zusammenarbeit der weiterbehandelten Kollegen.

Der Tennisellenbogen – Epicondylitis radialis bzw. ulnaris - wird nach erfolgloser konservativer Behandlung und entsprechender Diagnostik mit Gelenk-spiegelung operativ behandelt, indem die betroffenen Sehnen teilweise vom Knochen abgelöst und nach Entfernung des krankhaften Gewebes wieder angenäht werden. In ca. 30% der Fälle ist ein zusätzlicher Bandersatz notwendig

Hüftgelenkserkrankungen: Impingement, Hüftkopfnekrose, Korrekturoperation

Ist das Gelenk erheblich zerstört, sind gelenkerhaltende Massnahmen nicht mehr sinnvoll. Je nach Alter, Knochensituation und Aktivität kommen auch hier unterschiedliche Ersatzformen wie der Oberflächersatz, die zementfreie oder die zementierte Prothese in Frage.

Kniegelenkserkrankungen: Meniskus, Kreuzband, Umstellung, Arthrose

Die arthroskopische Operation ermöglicht auch hier die schonende Behandlung von Knorpel-, Meniskus- und Kreuzbandschäden. Bei jüngeren Patienten sollte, wenn möglich, der Meniskus genäht, gleichzeitig bestehende Kreuzbandverletzungen mit einem entsprechenden Transplantat versorgt werden. Besteht eine einseitige Schädigung – Arthrose- des inneren oder äußeren Gelenkabschnittes, so ermöglicht die Umstellungsosteotomie eine Veränderung der Beinachse und Entlastung des geschädigten Gelenkabschnittes.

Der Teilgelenkersatz stellt eine alternative Behandlungsmethode dar und ermöglicht bei korrekter Implantation Standzeiten von über 15 Jahren. Ist das Gelenk erheblich zerstört, sind gelenkerhaltende Massnahmen nicht mehr sinnvoll. Je nach Alter, Knochensituation, Achsfehlstellung und Aktivität kommen auch hier unterschiedliche Ersatzformen wie der sog. Oberflächersatz oder die achsgeführte Prothese in Frage.

Sprunggelenkserkrankungen: Impingement, Knorpelschaden, Instabilität

Die arthroskopische Operation ermöglicht auch hier die schonende Behandlung von der sogenannten Impingementsymptomatik mit Entfernung intraartikulärer Verwachsungen, freier Gelenkkörper oder der Nachweis bestehender Knorpel-schädigungen mit der Möglichkeit der Mikrofrakturierung zur Knorpelersatzbildung oder Anbohrung wie am Kniegelenk. Bandersatzplastiken kommen bei chronische Instabilitäten zur Anwendung.
Die ausgeprägte Zerstörung des Gelenkes macht in seltenen Fällen die Versteifung oder den künstlichen Gelenkersatz erforderlich.

Handchirurgie

Den Händen kommt im alltäglichen Leben, bei der Arbeit, in der Freizeit sowie auch bei sozialen Kontakten eine besondere Bedeutung zu. Eine Vielzahl wichtiger anatomischer Strukturen befindet sich in enger räumlicher Nachbarschaft. So werden 29 Knochen durch 36 Gelenke verbunden und von 39 Muskeln bewegt. Durch den komplexen Aufbau ist eine spezialisierte Behandlung erforderlich. Die Eingriffe erfolgen mit handchirurgischen Spezialinstrumenten und -implantaten. Dabei wird eine mikrochirurgische Technik mit optischer Vergrößerung verwendet.

In Abhängigkeit des Ausmaßes der Verletzung und Erkrankung sowie der Begleitumstände können die Operationen ambulant oder stationär durchgeführt werden. Wir verfügen über die Zulassung für die Behandlung von Arbeitsunfällen.

In unserer Spezialsprechstunde Handchirurgie erfolgen eine gründliche Untersuchung und eine ausführliche Beratung. Bei der Behandlung werden die individuellen Bedürfnisse des Patienten berücksichtigt. Sportler erhalten eine sportartspezifische Empfehlung und ggf. einen Rehabilitationsplan. Eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen ist uns wichtig.

Infoflyer zum Herunterladen

Flyer HandchirurgieHandchirurgie | Infos für Patienten (PDF, 1 MB)

Der Flyer enthält eine kompakte Einführung, stellt die Behandlungsschwerpunkte sowie Ihren Ansprechpartner vor und führt die genauen Termine auf zur Sprechstunde.

Polytraumaversorgung

Als Schwerpunktkrankenhaus mit der entsprechenden Infrastruktur und Hubschrauberlandeplatz stellt die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie das Versorgungszentrum für Schwerverletzte mit 24-stündiger Behandlungsmöglichkeit und entsprechender Intensiv- und Operationskapazitäten für die Region dar. Im Rahmen der Umbaumaßnahmen wurde der neue Schockraum mit einem CT und voll digitalen Röntgenarbeitsplatz ausgestattet, so dass die Primärdiagnostik erheblich verbessert wurde. Die Abteilung ist als regionales Traumazentrum der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie im Trauma Netzwerk Südwürttemberg zertifiziert.

Kindertraumatologie

Die enge Kooperation mit unserer Kinderklinik ermöglicht uns eine sehr gute stationäre Versorgung unserer jungen Patienten. Es kommen konservative Behandlungsmethoden mit Gipsruhigstellung oder immer häufiger operative Verfahren mit Spickdrähten bzw. inneren Knochenschienungen weden der besseren Stabilisierung und postoperativen Mobilisierung zur Anwendung. Knochenbrüche der Wirbelsäule sind im Kindesalter glücklicherweise sehr selten und müssen selten operativ behandelt werden.

Verletzungen der Wirbelsäule

Neben der konservativen Wirbelbruchbehandlung kommen unterschiedliche Operationsmethoden zur Anwendung: Bei osteoporotischen Wirbelkörperbrüchen oder Tumorabsiedlungen in der Wirbelsäule kann die Aufrichtung und Stabilisierung mit Knochenzement (Ballon- Kyphoplastie) im Rahmen eines kleinen Eingriffs erfolgen. Instabile Brüche müssen häufig durch aufwendigere Operationen mit Anlage eines Schrauben-Stab-Systems (Fixateur interne) und möglicherweise bei erheblich zerstörtem Wirbelkörper mit Hilfe eines Teilersatzes des gebrochenen Wirbelkörpers stabilisiert werden. Auch hier kommen minimal invasive Verfahren zum Einsatz.
Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Neurochirurgie.

Kurzliegerstation

Wenn der operative Eingriff es ermöglicht, bieten wir Ihnen an, den stationären Aufenthalt auf der Kurzliegerstation zu verbringen, wo Sie nach entsprechender Vorbereitung am Operationstag nüchtern aufgenommen werden.

Spezialsprechstunden

  • Endoprothesensprechstunde Do.
  • Schultersprechstunde/Ellenbogensprechstunde Do.
  • Wirbelsäulensprechstunde Do.
  • Fußsprechstunde Mi.
  • Kniesprechstunde Mi.
  • Handsprechstunde Mi.
  • Allgemeine Kassenärztliche Ambulanz
  • BG-Sprechstunde
  • Chefarztsprechstunde

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