Patientensicherheit ist uns wichtig!

Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH engagiert sich in der Initiative Qualitätsmedizin.

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Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.Logo Aktionsbündnis Patientensicherheit

Patientenfreundliche Webseite

Unser Internetauftritt ist durch die Initiative Medizin Online (imedON) als patientenfreundliche Website zertifiziert.

imedON Zertfikat 2011

Auszeichnungen

Das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist bei Deutschlands größtem Krankenhausvergleich, der von dem Magazin Focus durchgeführt wurde, als "Top Regionales Krankenhaus: Baden-Württemberg" gelistet.

TOP Regionales Krankenhaus 2018

Inkontinenz bei der Frau und beim Mann

Inkontinenztherapie bei Mann und Frau

Die Urininkontinenz ist ein, größtenteils aufgrund der rasch alternden Bevölkerung, zunehmendes Problem. Grundsätzlich wird zwischen der sogenannten Dranginkontinenz (Urge-Inkontinenz) und der Streßinkontinenz unterschieden, wobei beide Formen häufig gemischt vorkommen.

Wir bieten alle modernen diagnostischen und therapeutischen Verfahren an, die bei der Beherrschung dieses Krankheitsbildes heutzutage als Standard gelten. Uro-gynäkologische Krankheitsbilder werden in enger Zusammenarbeit mit der Frauenklinik des Hauses behandelt.

Unser Angebot

Video – Urodynamik

Mit dieser minimal-invasiven Untersuchungsmethode wird die Funktion der Harnblase und des Schließmuskels gemessen und, wenn nötig, mittels Röntgenkontrastdarstellung anatomische Fehlstellungen des Beckenbodens und der Blase diagnostiziert. Die aus dieser Untersuchung gewonnenen Erkenntnisse stellen die Grundlage der jeweiligen therapeutischen Maßnahmen dar.

Implantation einer Harnröhrenschlinge (-band) bei der Frau

Die Technik der Einlage eines Bandes, welches unterhalb der Harnröhre zu liegen kommt - TVT (Tension-free Vaginal Tape) oder TOT (Trans Obturator Tape) - ist eine seit vielen Jahren bewährte und zuverlässige Methode zur operativen Therapie der weiblichen Streßinkontinenz. Fallweise kann sie mit der Korrektur eines Beckenboden- oder Blasenvorfalls (Deszensus) korrigiert werden.

Implantation einer Harnröhrenschlinge (-band) beim Mann

Als eine der ersten Kliniken in Baden-Württemberg haben wir diese neue Operationsmethode bei uns eingeführt und seitdem viel Erfahrung mit dieser Technik gewonnen. Die OP ist etwas aufwendiger als bei der Frau und erfordert Erfahrungen in der Harnröhrenchirurgie. Sie ist geeignet für Männer mit eher geringgradig ausgeprägter Streßinkontinenz nach radikaler Prostatektomie oder TUR – Prostata.

Untenstehender Film gibt Ihnen einen Einblick nicht nur in diese Operation, sondern auch in die prä- und postoperative Betreuung, wie sie in derartigen Fällen bei uns üblich ist.

Implantation eines künstlichen Blasenschließmuskels

Schwere Formen der Harninkontinenz werden heutzutage durch die Implantation eines künstlichen Blasenschließmuskels behandelt.

Die Methode ist seit über 30 Jahren etabliert, ausgereift und funktioniert sehr zuverlässig. Wir führen diese Methode routinemäßig durch und bieten sie als Standardverfahren bei schwerer Streßinkontinenz bei Männern und Frauen an.

Injektion von Botulinumtoxin in die Harnblase

Die Injektion von Botulinumtoxin in die Harnblase ist ein relativ neues Verfahren, zur operativen Behandlung der Dranginkontinenz.

In Vollnarkose oder Leitungsanästhesie werden in einem kurzen Eingriff an mehreren Stellen in der Blase geringste Mengen des Botulinumtoxins injiziert und so die überaktive Blase gedämpft.

Nebenwirkungen sind relativ selten, der Eingriff muß jedoch in der Regel nach zirka einem dreiviertel Jahr wiederholt werden.


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