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Kreiskliniken Reutlingen

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Mitteilungen aus den Kreiskliniken Reutlingen GmbH

Eröffnung der Hebammenpraxis in der Albklinik MünsingenHebammenpraxis+ Münsingen eröffnet

Gestern wurde in den Räumen der Albklinik Münsingen ein lokales Gesundheitszentrum mit dem Schwerpunkt geburtshilfliche Versorgung eröffnet. Das Team aus freiberuflich arbeitenden Hebammen, die z. T. auch schon im Kreissaal in Münsingen gearbeitet haben, betreut Frauen/Familien aus der Region in der Schwangerschaft und im Wochenbett. Kurse u.a. zur Geburtsvorbereitung, Rückbildung und Umgang mit dem Neugeborenen sind im Angebot.

Zur Hebammenpraxis

 

Prof. Clasen steht am CT Institut für
Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Seit Januar 2020 leitet Prof. Dr. med. Stephan Clasen das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Kreiskliniken Reutlingen GmbH.

Die Radiologie ist eine Schnittstelle für nahezu alle Fachbereiche und ein essenzieller Bestandteil für die Abläufe in den Kreiskliniken Reutlingen. Es besteht eine enge Kooperation mit allen Fachbereichen und Sprechstunden. Aufgrund der zunehmenden interdisziplinären Zentrumsbildung ist die Radiologie integraler Bestandteil im Rahmen abteilungs-übergreifender Diagnostik und Therapie.

Neben hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ärztlichen und medizinisch-technischen Bereich wird auf modernste digitale Technologie zurückgegriffen. So sind alle drei Standorte in Reutlingen, Bad Urach und Münsingen digital ausgestattet und teleradiologisch vernetzt. Neben den konventionellen Röntgenverfahren verfügt die Radiologie über zwei moderne MRT-Scanner, vier Computertomographen (CT), einer modernen Angiographie zur Gefäßdarstellung und Möglichkeit der interventionellen Therapie, sowie Verfahren zur Mammographie und Nuklearmedizin. Mittels eines digitalen Befundungs- und Speichersystems erfolgt die interne Befundfreigabe und Befunddokumentation elektronisch. Auch die Standorte Ermstalklinik Bad Urach und Albklinik Münsingen sind digital vernetzt. Die Befundung erfolgt teleradiologisch durch Spezialisten in Reutlingen.

Die Kernspintomographie (MRT) erlaubt die Untersuchung von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der Gelenke, des Bauch und Beckenraums, der weiblichen Brust sowie die Darstellung von Herz und Gefäßen ohne Anwendung von Röntgenstrahlen. Aktuell werden MR-Sequenzen aktualisiert und eingeführt mit weiteren Vorteilen z.B. in der Prostata-Bildgebung und Darstellung von Gelenken und Wirbelsäule.

In der Nuklearmedizin werden neben den klassischen szintigrafischen Untersuchungen des Skeletts und der Nieren auch Markierungen von Lymphknoten bei Brusterkrankungen durchgeführt, die Grundlage einer Brust erhaltenden Operation ist.

Neben der Diagnostik führen die Radiologen auch interventionelle Maßnahmen durch. Dies sind minimal invasive Eingriffe, die den Patienten häufig eine Operation ersparen. Verschlüsse und Einengungen der Blutgefäße werden mit Hilfe von Ballon-Kathetern beseitigt und gegebenenfalls mit Stents abgesichert. Blutungen in den Darm oder in das Becken können durch gezielten Verschluss von Gefäßen gestillt werden. Zudem können durch CT-gezielte Drainagen Abszesse behandelt werden, ohne dass operiert werden muss.

„Im Bereich der Tumorzentren des Klinikums am Steinenberg spielt die Radiologie eine wichtige Rolle in der Diagnose- und Verlaufsbeurteilung unter der Therapie. Darüber hinaus ist die interventionelle Radiologie an der Diagnose, z.B. über die Entnahme von Gewebeproben und an der Therapie durch Embolisation oder Thermoablation von Tumoren beteiligt", sagt Chefarzt Professor Stephan Clasen.

Weitere im Aufbau bzw. in der Weiterentwicklung befindliche Zentren sind die Gefäß- oder Rückenzentren. Hier ist die Radiologie sowohl an der bildgebenden Diagnose, als auch an der Therapie beteiligt, z.B. durch das Eröffnen verschlossener Gefäße oder im Rahmen einer gezielten interventionellen Schmerztherapie.

Infoblock
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
• 1 Chefarzt, 6 Oberärzte, 7 Assistenzärzte
• ca. 52.000 Röntgenleistungen
• ca. 18.000 Computertomographien (CT)
• ca. 5.000 Kernspintomographien (MRT)
• ca. 1.100 Gefäßinterventionen

 

Ärztlicher GF Prof. Dr. Friedrich Pühringer Chefarzt Prof. Dr. med. Friedrich Pühringer
als Ärztlicher Direktor wiedergewählt

Die Geschäftsführung der Kreiskliniken Reutlingen GmbH hat aufgrund des Votums der Chefärzte, Prof. Dr. Friedrich Pühringer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin, als Ärztlichen Direktor in seinem Amt für weitere vier Jahre bestätigt.

Zentrale Aufgabe des Ärztlichen Direktors ist die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Bereich der Hygiene und des Medizinproduktegesetzes. Zudem koordiniert und pflegt er die Zusammenarbeit der Klinikärzte mit den niedergelassenen Ärzten und Kooperationspartnern sowie die akademische Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen (das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen).

 

Herr Nusser und Herr Prof. Pühringer mit der FOCUS-Auszeichnung FOCUS-Gesundheit
Klinikum am Steinenberg Reutlingen
unter den TOP-Kliniken Deutschlands

Das Magazin FOCUS-Gesundheit hat nach umfangreichen Recherchen in medizinischen Fachkreisen das aktuelle Ranking der Deutschen TOP-Kliniken 2020 veröffentlicht. Bereits zum wiederholten Mal wird verschiedenen Bereichen des Klinikums am Steinenberg im Rahmen der Erhebungen ein hohes Qualitätsniveau bescheinigt. Das Klinikum am Steinenberg wird insgesamt als TOP Regionales Krankenhaus Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Bei onkologischen Erkrankungen sticht in der FOCUS- Klinikliste die Behandlung von Darm- und Prostatakrebs als besonders überzeugend hervor. Zusätzlich werden der Diabetologie hervorragende Leistungen zugesprochen.

Um in der Veröffentlichung im FOCUS ganz oben zu stehen, müssen im Focus-Ranking verschiedene Faktoren erfüllt werden. Neben der Prüfung von Daten zu Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten fließen auch Aspekte, wie das Niveau von Hygiene- und Pflegestandards, in die Bewertung ein. Zusätzlich werden Strukturdaten, wie die Besetzung der Bereiche mit Fachärzten und Pflegekräften, zur Erstellung der Kliniklisten herangezogen.

Somit nehmen das rasche Erreichen des jeweiligen medizinischen Therapieziels, eine gute pflegerische Betreuung und die Gewährleistung der Patientensicherheit einen hohen Stellenwert bei der Erstellung der FOCUS-Kliniklisten ein.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum am Steinenberg haben allen Grund stolz auf ihre Arbeit zu sein. Mit der Auszeichnung hat es das Klinikteam geschafft zu zeigen, dass ihre Leistungen anerkannt und als TOP beurteilt werden. Gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist es dem Klinikum gelungen, für die Bevölkerung eine hochspezialisierte Medizin auf höchstem Niveau zu leisten", betont Geschäftsführer Dominik Nusser.

 

 

Albklinik Münsingen /
Ermstalklinik Bad Urach
Ab 2. Juni wieder im Regelbetrieb

Nachdem die aktuelle Welle der Covid-19-Pandemie abflaut, gehen die Albklinik Münsingen und die Ermstalklinik Bad Urach in Absprache mit dem Kreisgesundheitsamt ab dem 2. Juni wieder in den Regelbetrieb über.

Für die Patienten bedeutet dies, dass die wegen der Corona-Krise verschobenen Operationen und Untersuchungen nun wieder durchgeführt werden und ein normaler Regelbetrieb der einzelnen Fachrichtungen stattfindet. Im Falle einer zweiten Pandemie-Welle besteht selbstverständlich die Möglichkeit, die bereits erprobten Strukturen wieder zu reaktivieren.

 

Lockerung der Besuchsregelung
seit 18. Mai 2020

Die Vorgaben der „Corona-Verordnung Besuchsregelungen" des Sozialministeriums Baden-Württemberg lassen ab dem 18. Mai 2020 unter strengen Anforderungen wieder Besuche in den Krankenhäusern zu. Das Besucherkonzept der Kreiskliniken Reutlingen GmbH an den Standorten Klinikum am Steinenberg Reutlingen, Ermstalklinik Bad Urach und Albklinik Münsingen, sieht eine tägliche Besuchszeit von 15:00 bis 17:00 Uhr vor. Erlaubt ist ein Besucher pro Patient und Tag. Es darf sich jedoch nur ein Besucher im Patientenzimmer aufhalten. Die Besuchsdauer beträgt maximal 60 Minuten.

Beim Betreten des Klinikgebäudes sind folgende Hygieneregeln zu beachten:

  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes
  • Hände desinfizieren
  • Abstand zu anderen Personen mind. 1,5 m

Damit im Falle von neu auftretenden Infektionen die Kontakte nachvollziehbar sind, muss bei jedem Besuch eine Besucherregistrierung mit persönlichen Daten sowie eine Besucherselbstauskunft an einer zentralen Stelle im Eingangsbereich vorgenommen werden.
Die neuen Besuchsregeln gelten nur für den NICHT-COVID-Bereich des Klinikums. Auf den Covid-Stationen und in der Zentralen Notaufnahme gilt weiterhin ein Besuchsverbot. Spezielle Regelungen für die Intensivstation, Kreißsaal und Wöchnerinnenstation, Kinderklinik sowie für Angehörige die Sterbende begleiten, können telefonisch bei den jeweiligen Fachbereichen angefragt werden.

 

Dr. Stefan Wolf, Geschäftsführer der Elring Klinger AG übergibt Schutzmasken ElringKlinger AG spendet 8.000 FFP3 Schutzmasken

Dieser Tage übergab Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG Dettingen, eine Spende von 8.000 FFP3 Mundschutzmasken an die Kreiskliniken Reutlingen. „Wir freuen uns derzeit über die zahlreichen Spenden aller Art. Besonders willkommen sind uns während der Corona-Krise natürlich medizinische Mundschutzmasken", so Geschäftsführer Dominik Nusser bei der Übergabe.

Der Ärztliche Direktor Prof. Friedrich Pühringer , Dr. Hartwig Schwaibold, Chefarzt der Urologie sowie Geschäftsführer Dominik Nusser bedankten sich auch im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr herzlich bei Dr. Stefan Wolf für die großzügige Spende und wertschätzende Geste.

 

Chefarzt Prof. Mühling Neuer Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie

Prof. Dr. med. Bernd Manfred Mühling

Am 1. Mai 2020 trat Prof. Dr. Bernd Manfred Mühling seinen Dienst als neuer Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie im Klinikum am Steinenberg Reutlingen und als Leiter des interdisziplinären Gefäßzentrums der Kreiskliniken Reutlingen an. Er wird damit Nachfolger des ausgeschiedenen Chefarztes Dr. med. Johann Koller.

Der 1970 in Erlangen geborene Professor Mühling ist verheiratet und hat 2 Kinder. Er kann sowohl die Qualifikation des Facharztes für Gefäßchirurgie als auch die des Facharztes für Thoraxchirurgie vorweisen. Zusätzlich führt er die Bezeichnung „Endovaskulärer Chirurg" der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie.

Die Vita von Prof. Mühling kennzeichnet ihn als umfassend und hochdifferenziert ausgebildeten chirurgischen Arzt. Nach seiner Ausbildung und ersten Tätigkeit als Arzt im Praktikum an der Ludwig-Maximilian-Universität in München hat er seinen chirurgischen Werdegang am Universitätsklinikum Ulm bis zur Ernennung des stellvertretenden Leiters der Sektion für Gefäßchirurgie der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie fortgesetzt.

Professor Mühling habilitierte sich 2009 im Fach Chirurgie an der Universität Ulm mit dem Thema „Etablierung und Evaluierung eines Track Konzeptes für die Lungen- und Aneurysmachirurgie" und erhielt damit die Lehrbefugnis für das Fach Chirurgie als Privatdozent. Im April 2013 wurde ihm die Bezeichnung außerplanmäßiger Professor durch die Universität Ulm verliehen. Seit September 2013 war er als Chefarzt der Klinik für Gefäß-, Thorax- und Endovaskularchirurgie des Sana-Klinikums in Biberach tätig.

Gemäß seines Operations- und Interventionskatalogs kann Professor Mühling mehr als 2.200 durchgeführte Eingriffe vorweisen, davon mehr als 1.100 Eingriffe, die von ihm selbstständig durchgeführt wurden und zudem 700 assistierte Lehroperationen. Außerdem kann er als akademischer Lehrer eine ausgeprägte Lehrtätigkeit im Fachbereich Medizin der Universität Ulm mit mehr als 20 betreuten Dissertationen vorweisen.

Landrat Thomas Reumann, der Vorsitzende Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Martin und Geschäftsführer Dominik Nusser hießen Professor Mühling sehr herzlich willkommen. „Wir sind stolz, dass wir einen Chefarzt mit einer so umfassenden klinischen Fachexpertise gewinnen konnten", so Reumann, Prof. Martin und Nusser unisono.

 

Langsames Wiederhochfahren des Normalbetriebes

Die Kreiskliniken Reutlingen mit den Standorten Klinikum am Steinenberg Reutlingen, Ermstalklinik Bad Urach und Albklinik Münsingen planen ab 27. April ein stufenweises Wiederhochfahren des Normalbetriebes. Wegen der Corona-Krise hatten die Kreiskliniken viele planbare Eingriffe verschoben und nur Notfalleingriffe durchgeführt, um genügend Kapazitäten für Corona-Patienten frei zu halten.

Nach Berichten des Robert Koch-Instituts liegt die sogenannte Reproduktionsrate zwischenzeitlich bei etwa 0,7, das heißt: Jeder Infizierte steckt nun weniger als einen weiteren Menschen an. „Dies gibt uns die Hoffnung, dass der Ausbruch des Virus relativ beherrschbar geworden ist und wir den Normalbetrieb somit wieder langsam hochfahren können. Da bisher die ganz große Welle an Covid-19 Patienten ausgeblieben ist, sind sowohl auf den Isolationsstationen als auch auf den Intensivstationen genügend Kapazitäten vorhanden, so dass planbare Eingriffe und Behandlungen wieder stufenweise hochgefahren werden können. Allerdings besteht im Rahmen unserer Planungen jederzeit die Möglichkeit, diese Kapazitäten im Falle einer erneuten Infektionswelle sofort wieder bereitzustellen", sagt Pressesprecher Eckhard Zieker.

„Da auch bereits während der Corona-Krise Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt und Schlaganfall behandelt sowie dringende Krebs- und Notfalloperationen durchgeführt wurden, besteht auch eine strenge räumliche Trennung zwischen den Covid-19-Erkrankten und anderen Patienten. Die Angst vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus im Klinikum ist deshalb unbegründet", betont Zieker.

Das langsame Wiederhochfahren der Kreiskliniken Reutlingen geschieht in enger Abstimmung mit den niedergelassenen Ärzten und dem Kreisgesundheitsamt. Es können daher wieder elektive Zuweisungen über die Hausärzte erfolgen und Termine in den Kliniksprechstunden vereinbart werden. Zum Eigenschutz sowie zum Schutz der Mitarbeiter und der im Klinikum liegenden Patienten werden den Patienten bei der Terminvereinbarung Verhaltensregeln mitgeteilt. Darüber hinaus erfolgt noch eine kurze telefonische Abfrage über den Gesundheitszustand (Fieber, Symptomfreiheit). Außerdem erhalten die Patienten beim Betreten des Klinikums eine Mund-Nasen-Schutzmaske.

 

Kreiskliniken Reutlingen
führen Videosprechstunde ein

Die regulären Sprechstundentermine der Kreiskliniken Reutlingen wurden zur Einschränkung der Ausbreitung des Corona-Virus auf Empfehlung des Robert-Koch-Instituts ausgesetzt. Notfälle werden natürlich weiterhin in der Zentralen Notaufnahme gesehen und behandelt.

Um in dieser Zeit der „sozialen Distanzierung" den Patienten trotzdem als zuverlässiger Ansprechpartner zur Seite zu stehen, werden im Klinikum am Steinenberg Reutlingen nach Ostern - beginnend mit der Klinik für Neurochirurgie und Wirbelsäulenchirurgie sowie in Kürze in der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin und Abteilungen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin - Videosprechstunden eingeführt.

Durch den Einsatz der Videosprechstunde können sowohl die Patienten als auch das Klinikteam geschützt und trotzdem die Patienten erkannt werden, die zeitnah weitere Untersuchungen oder Behandlungen benötigen.

Weitere Informationen erhalten Sie in den Sekretariaten der beteiligten Kliniken.

 

Die Kreiskliniken Reutlingen bereiten sich im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Corona-Pandemie auf weitere medizinische Herausforderungen vor. Da wir nicht wissen welches Ausmaß an Erkrankungen auf uns zukommen wird, suchen wir auf Abruf zur kurzfristigen Unterstützung

Freiwillige Helfer (m/w/d)

mit medizinischen Kenntnissen,

die bei Bedarf schnell und unkompliziert Hilfe leisten, wo sie gebraucht wird.

Sie sind Medizinstudent*in, ehemaliger Zivildienstleistende*r oder haben eine Ausbildung in der Pflege oder ein FSJ im Intensivbereich absolviert?

Dann registrieren Sie sich als freiwillige*r Helfer*in online über karriere@kreiskliniken-reutlingen.de oder telefonisch unter 07121 200-3787. Bitte teilen Sie uns neben Ihren
vollständigen Kontaktdaten auch Ihre zeitliche Verfügbarkeit sowie Ihre
Qualifikationen und eventuell den dazu passenden Einsatzbereich (Pflege, Notfall- oder Intensivmedizin) mit.

Herzlichen Dank vorab für Ihre Bereitschaft und Ihre Unterstützung!

 

Trauerfeier für stillgeborene Kinder entfällt

Die für Mittwoch 25. März 2020 geplante Gedenk- und Trauerfeier für stillgeborene Kinder
in Reutlingen muss leider aufgrund der aktuellen Situation entfallen.

 

Albklinik Münsingen

Allgemein- und Unfallchirurgie
Zuweiser-Sprechstunden wieder geöffnet

Ab dem 4. Mai 2020 sind die Zuweiser-Sprechstunden der Allgemein- und Unfallchirurgie in der Albklinik Münsingen wieder geöffnet. Diese Regelung gilt jedoch nur auf Einbestellung und mit einer KV-Überweisung.
Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

Allgemein- und Viszeralchirurgie
Oberarzt Thomas Müller
Nach telefonischer Vereinbarung
Dienstag und Mittwoch 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Orthopädie/ Unfallchirurgie
Oberärzte Dr. Eberhard Rall und Dr. Endre Wenczel
Nach telefonischer Vereinbarung
Dienstag und Mittwoch 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr

 

 Dodokay soll helfen!

"Dodokay" Kuhn, der Macher der schwäbischen Comedy-Synchros war begeistert von der Idee, Werbespots für die Gewinnung von Pflegepersonal auf schwäbisch zu drehen - sehen Sie selbst:

Kinospots auf Schwäbisch!

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