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Kreiskliniken Reutlingen

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Mitteilungen aus den Kreiskliniken Reutlingen GmbH

Kreiskliniken Reutlingen treten dem Netzwerk
„Wir für Gesundheit" bei

Beitritt bringt zusätzliche Vorteile für regionale Betriebe

Dominik Nusser, Geschäftsführer der Kreiskliniken Reutlingen GmbH freut sich über die Plakette zum Beitritt aus den Händen von Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit“.

Dominik Nusser, Geschäftsführer der Kreiskliniken Reutlingen GmbH freut sich über die Plakette zum Beitritt aus den Händen von Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit".

Reutlingen I 02.06.2021 - Die Kreiskliniken Reutlingen sind neuer Partner des wachsenden, trägerübergreifenden Netzwerks „Wir für Gesundheit". Das Netzwerk umfasst mehr als 340 ausgewählte Partnerkliniken die eine überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen. Mit dem Beitritt zum Netzwerk ist auch das Angebot der betrieblichen Krankenzusatzversicherung PlusCard verbunden, die regionale Arbeitgeber ihren Beschäftigten ab sofort als zusätzlichen Benefit anbieten können. Die Kreiskliniken Reutlingen gehen mit gutem Beispiel voran, denn die Mitarbeitenden können bereits von den Vorteilen der PlusCard profitieren.
„Wir freuen uns nun Teil des Netzwerks zu sein, da der Beitritt auch eine Wertschätzung für die hervorragende Arbeit ist, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreiskliniken Reutlingen tagtäglich erbringen", so Dominik Nusser, Geschäftsführer der Kreiskliniken Reutlingen GmbH. Die erfolgreiche freiwillige Teilnahme an externen Qualitätsprüfungen wie der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) ist Basis für die Aufnahme in das Netzwerk „Wir für Gesundheit". „Insbesondere vor den außerordentlich hohen Belastungen während der Corona-Pandemie möchten wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit bieten, sich zusätzlich kostengünstig für den Krankheitsfall privat abzusichern", betont Kathrin Bahnmüller, Prokuristin und Leiterin der Abteilung Personal und Recht der Kreiskliniken Reutlingen.
„Wir freuen uns sehr über den Beitritt der Kreiskliniken Reutlingen. Arbeitgeber aus und rund um Reutlingen können ihren Belegschaften nun die PlusCard als wertschätzendes Benefit ermöglichen. Wie sehr sie sich auch um die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern, zeigt auch die Möglichkeit der Absicherung mit der PlusCard", so Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit".
Mit der PlusCard erhalten die Mitarbeitenden der Kreiskliniken Reutlingen Zusatzleistungen bei stationären Aufenthalten in allen Partnerkliniken von „Wir für Gesundheit". Außerdem beinhaltet die PlusCard eine Service-Hotline, die Facharzttermine und die medizinische Zweitmeinung für PlusCard-Inhaber koordiniert sowie Zugang zu einer Vorteilswelt. Auch die Familien der Mitarbeiter können mit den gleichen Leistungen abgesichert werden. Hinter der PlusCard steht „Wir für Gesundheit", die diese betriebliche Krankenzusatzversicherung, gemeinsam mit dem Debeka Krankenversicherungsverein a. G. entwickelt haben. Die PlusCard-Tarife können Unternehmen bereits ab 20 Mitarbeitenden abschließen, ohne Gesundheitsprüfung und altersunabhängig.

 

Besuchszeit auf eine Person und eine Stunde pro Patient
und Tag begrenzt.

Leichte Lockerung der Besuchsregeln ab kommendem Montag

Reutlingen I 28.05.2021 – Durch den Erlass der 8. Corona-Verordnung Baden-Württemberg vom 13.05.2021 treten neue Regelungen für Besucher in Krankenhäusern in Kraft. Das Besucherkonzept der Kreiskliniken Reutlingen GmbH an den Standorten Klinikum am Steinenberg Reutlingen, Ermstalklinik Bad Urach und Albklinik Münsingen, sieht eine tägliche Besuchszeit von 14:00 bis 16:00 Uhr unter weiterhin strengen Regelungen und Hygienemaßnahmen vor. Erlaubt ist ein Besucher pro Patient und Tag, wobei sich jedoch jeweils nur ein Besucher im Patientenzimmer aufhalten darf. Die Besuchsdauer beträgt maximal 60 Minuten. COVID-19- Patienten können nicht besucht werden (Ausnahmeregelungen im Einzelfall).
Wer darf unter welchen Umständen einen Angehörigen besuchen?
  1. Besucher, die einen negativen Antigen-Schnelltest vorweisen können, welcher nicht älter als 24 Stunden ist und von einer qualifizierten Teststelle durchgeführt und bescheinigt wurde.
  2. Besucher, die bereits eine COVID-19-Infektion durchgemacht haben, wieder vollständig genesen sind und dies per Attest oder offiziellem PCR-Befund nachweisen können. Allerdings muss die Infektion mindestens 28 Tage, aber nicht länger als 6 Monate zurückliegen.
  3. Vollständig geimpfte Personen, bei denen die Zweitimpfung bereits mindestens 14 Tage zurückliegt und die dies mittels Impfausweis oder einer Bescheinigung des Impfzentrums oder des impfenden Arztes nachweisen können.
  4. Personen, die eine Impfung bereits vor mindestens 14 Tagen erhalten und vor der Impfung eine COVID-19-Infektion durchgemacht haben.

In allen Fällen sind offizielle Impfausweise oder Bescheinigungen in Verbindung mit einem Ausweisdokument notwendig. Die Impfung darf ausschließlich mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff erfolgt sein. Um am Klinikeingang eine schnellere Registrierung der Besucher und damit geringere Wartezeiten gewährleisten zu können, müssen entsprechende Dokumente und Nachweise vorgelegt werden.

Unabhängig von dieser neuen Besucherregelung gelten die bisherigen Hygiene- bzw. AHA-L-Regeln weiter. Besucher, Begleitpersonen oder sonstige Personen wie Rettungskräfte, Handwerker und andere Dienstleister müssen eine mitgebrachte FFP2-Maske tragen, dürfen keine Krankheitssymptome wie Fieber, Schnupfen oder Husten haben, müssen Abstand halten und auf die erforderliche Händehygiene achten.

„Aufgrund der sich dynamisch entwickelnden Inzidenzzahlen wissen wir nicht, wie lange diese neuen, gesetzlich vorgegebenen Regelungen Bestand haben. Sinkt die 7-Tage-Inzidenzen weiter, können zusätzliche Lockerungen bei den Besucherregelungen in Kraft treten. Steigt sie dagegen wiederum deutlich, kann es auch wieder zu Einschränkungen kommen", so Dominik Nusser, Geschäftsführer der Kreiskliniken Reutlingen GmbH.

 

Gelebte Vielfalt mit Herzblut in bewegten Bildern

Die Kreiskliniken Reutlingen feiern den Deutschen Diversity-Tag 2021 mit neuem Video

Reutlingen I 18.05.2021 - „Wir bei den Kreiskliniken Reutlingen leben Vielfalt und Diversity jeden Tag und reden nicht nur darüber", sagt Geschäftsführer Dominik Nusser anlässlich des 9. Deutschen Diversity-Tages am heutigen Dienstag. Die Kreiskliniken beschäftigen aktuell Mitarbeitende aus insgesamt 54 Nationen mit ganz unterschiedlichen persönlichen, kulturellen, religiösen und sprachlichen Hintergründen. „Uns alle verbindet dabei die Leidenschaft sich mit Herzblut für die Mitmenschen einzusetzen, ganz unabhängig vom Hintergrund, der Herkunft oder der sexuellen Orientierung", erklärt Kathrin Bahnmüller, Prokuristin und Leiterin Personal und Recht bei den Kreiskliniken Reutlingen.
Der Deutsche Diversity-Tag findet jährlich auf Initiative des Vereins Charta der Vielfalt e.V. statt, und soll den Vielfaltsgedanken in die Arbeitswelt tragen. Als Unterzeichner bekennen sich auch die Kreiskliniken Reutlingen zu Vielfalt und Offenheit und haben sich deshalb für den diesjährigen Diversity-Tag etwas Besonderes einfallen lassen. Um noch mehr Aufmerksamkeit für das Thema Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft zu schaffen, haben die Kreiskliniken eigens ein Video produziert, das auf authentische und emotionale Weise ausdrückt, worauf es im menschlichen Miteinander ankommt. Selbstverständlich auch, dass keine externen Darsteller im Video zu sehen sind, sondern ausschließlich eigene Mitarbeitende, die sich auch hier mit Herzblut eingebracht haben.
Die Dreharbeiten fanden dabei selbstverständlich Corona-konform statt, alle Mitwirkenden wurden vor Drehbeginn getestet. Zu finden ist das Video ab heute auf der Website der Kreiskliniken Reutlingen unter www.kreiskliniken-reutlingen.de, auf unseren Social Media-Kanälen sowie auf

 

Unsere Schmerzklinik stellt sich vor

In diesem informativen Video erfahren Sie, wie wir in der Schmerzklinik in Münsingen Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen interdisziplinär und multimodal behandeln.

 

 Klinik für Interdisziplinäre Notfallmedizin

Am 1. April 2021 tritt Dr. med. Petra Zahn ihren Dienst als Chefärztin der neuen Klinik für Interdisziplinäre Notfallmedizin (Zentrale Notaufnahme) in der Kreiskliniken Reutlingen GmbH an.

Die 1965 in Mainz geborene Dr. Petra Zahn kann als Fachärztin für Anästhesie neben den Weiterbildungen der speziellen anästhesiologischen Intensivmedizin und Notfallmedizin sowohl die Zusatzbezeichnung Klinische Akut- und Notfallmedizin als auch eine profunde betriebswirtschaftliche Qualifikation, MBA-Studium Health Care Management der Universität Bayreuth sowie Expertise als Dozentin und Lehrbeauftragte vorweisen. Darüber hinaus verfügt Dr. Petra Zahn über die Zusatzbezeichnungen Sportmedizin, Akupunktur und Ärztliches Qualitätsmanagement. Zudem verfügt sie über die volle Weiterbildungsermächtigung Klinische Akut- und Notfallmedizin für insgesamt 24 Monate der Landesärztekammer Hessen.

Die Vita kennzeichnet Dr. Petra Zahn als umfassend und differenziert ausgebildete Ärztin, die nach ihrer Ausbildung und ersten ärztlichen Tätigkeit als Assistenzärztin der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin an der Justus-Liebig-Universität Gießen ihren Werdegang bis zur Ernennung als Direktorin der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Fulda gAG, Universitätsmedizin Marburg-Campus Fulda konsequent fortgesetzt hat.

Mit ihren Qualifikationen und ihrer langjährigen Berufserfahrung als Direktorin der Zentralen Notaufnahme eines Maximalversorgers verfügt Dr. Petra Zahn über eine umfassende Fachexpertise für die Chefarztposition der neuen Klinik für Interdisziplinäre Notfallmedizin, um die Weiterentwicklung der Zentralen Notaufnahme der Kreiskliniken Reutlingen GmbH - gemeinsam mit der Leitenden Ärztin Dr. Zsuzsa Märkle - für die Zukunft positiv zu gestalten.

Der Vorsitzende Geschäftsführer Prof. Dr. Jörg Martin freut sich, dass er mit Dr. Petra Zahn eine erfahrene und integre Persönlichkeit mit einer so umfassenden Fachexpertise für die Chefarztposition gewinnen konnte.

 

Kinderklinik

Die Kinderklinik erhält von der Fa. Stiehle eine Spende

Die Firma Stiehle aus Hayingen spendet jedes Jahr zu Weihnachten an soziale Einrichtungen, anstatt Werbegeschenke zu verteilen. Hier dürfen die Mitarbeiter Vorschläge abgeben. Die Mama von Elea hat dies genutzt und das Kinderdiabeteszentrum vorgeschlagen.
Vielen Dank für die Spende!

 

Klinik für Neurochirurgie

Erste Wachoperation bei Hirntumor-Entfernung
in den Kreiskliniken Reutlingen

REUTLINGEN. Im Klinikum am Steinenberg wurde kürzlich die erste Wachoperation durchgeführt. Der Chefarzt der Neurochirurgie, Priv.-Doz. Dr. Marco Skardelly - der bereits viel Erfahrung auf diesem Gebiet nach Reutlingen mitgebracht hat - und sein Team operierten erstmals eine Patientin an einem Hirntumor in der Nähe eines Sprachzentrums im wachen Zustand. Um das Risiko für bleibende Sprachstörungen auszuschließen erfolgte die gesamte Operation im wachen Zustand der Patientin, um Sprachtests durchführen zu können. Für das Team, bestehend aus Neurochirurgen, Anästhesisten und dem Pflegepersonal des OP's sowie der Patientin war die erste Wachoperation ein voller Erfolg.

Inwieweit eine Wachoperation die geeignete Methode ist, muss im Vorfeld intensiv geprüft werden. Das Verfahren kommt insbesondere bei Patienten zum Einsatz, bei denen sich der Tumor in der Nähe eines Sprachzentrums befindet, da durch eine Vollnarkose das Sprachverständnis und die Sprachproduktion während der Operation nicht überwacht werden können. Welche Patienten dafür geeignet sind, wird im interdisziplinären Expertenaustausch festgelegt. „Operationen am Gehirn sind für Patienten eine besondere Belastung, im Speziellen wenn die Patienten dabei wach sind. Bei einer Wachoperation bekommen die Patienten eine intravenöse Schmerztherapie und einen Schädelblock, bei dem die Kopfhaut der Patienten mittels Lokalanästhesie betäubt wird. Nach der Schädelöffnung führt das OP-Team Sprachtests durch, um herauszufinden, wo die nicht sprachrelevanten Areale liegen sowie während der Tumorentfernung rechtzeitig zu bemerken, wann die Sprache gefährdet ist", erklärt Priv.-Doz. Dr. Marco Skardelly.

Aufgrund der Lage des Tumors wurde mit der Patientin besprochen, dass eine radikale Entfernung nur im Rahmen einer Wachoperation zu erreichen ist, um zu gewährleisten, dass es durch die Tumorentfernung nicht zu einer Sprachstörung kommen würde. Nach ausgiebiger Aufklärung der Patientin, neuropsychologischer Testung und guter Vorbereitung konnte ca. 99% des Tumors im Rahmen der Wachoperation erfolgreich entfernt werden. Die Patienten zeigte nach der Operation keine Sprachstörung und konnte nach knapp einer Woche nach Hause entlassen werden.

 

Jerusalema-Challenge

Jerusalema-Dance-Challenge accepted! Und ihr dürft das natürlich auch. Einfach das Video starten, den Ton ganz aufdrehen und dann bitte bis zum Schluss mittanzen und zuschauen.

 

Livestream Kreiskliniken Reutlingen

Eckpunkte Medizinkonzept 2025

Da eine Bürgerversammlung derzeit nicht möglich ist, findet zur Information der Bürgerinnen und Bürger zu dem im Kreistag verabschiedeten Medizinkonzept 2025 der Kreiskliniken Reutlingen GmbH am

Dienstag, 19.01.2021, von 18:00 bis 19:30 Uhr

ein Livestream statt. Landrat Thomas Reumann und die beiden Geschäftsführer Prof. Jörg Martin und Dominik Nusser werden die wesentlichen Eckpunkte des Medizinkonzepts 2025 sowie die weitere Vorgehensweise der Bürgerbeteiligung zur Ausgestaltung der Eckpunkte vorstellen und stehen für Fragen zur Verfügung. Ausgehend von intensiven Analysen und Untersuchungen hat die Geschäftsführung der KKR ein Medizinkonzept ausgearbeitet, das alle drei Standorte der Kreiskliniken im Blick hat und dessen Eckpunkte der Kreistag in seiner Sitzung am 17. Dezember beschlossen hat. Erklärtes Ziel ist es, für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Reutlingen dauerhaft eine bestmögliche Gesundheits-versorgung sicherzustellen.

Bereits während der Präsentation können online Fragen zum Thema gestellt werden.
Hier der LINK zum Livestream: https://vimeo.com/event/613905

 

Verschärfung der Besucherregelungen
in den Kliniken

Besucher und externe Personen nur mit negativem Antigentest und FFP2-Masken

Mit der von der Landesregierung am 8. Januar 2021 beschlossenen Änderung der Corona-Verordnung sind seit Wochenbeginn schärfere Besucherregelungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in Kraft getreten. Besuche bleiben zwar weiterhin in Ausnahmefällen nach Rücksprache mit der jeweiligen Station möglich. Aber Besucher und andere externe Personen wie beispielsweise Dienstleister, Seelsorger oder Ehrenamtliche müssen möglichst eine FFP2 Maske mitbringen sowie auch einen negativen Coronatest vorweisen.

Dieser negative Coronatest darf bei einem Antigen-Schnelltest nicht älter als 48 Stunden und bei einem PCR-Test nicht älter als 72 Stunden sein. Sollte der Besucher einen solchen negativen Coronatest nicht vorweisen können, kann er sich im Einzelfall direkt vor Ort in der Klinik testen lassen. Für diesen Service, für den die Kreiskliniken Reutlingen um eine Spende bitten, muss der Besucher allerdings Wartezeit einkalkulieren.

Dessen ungeachtet gelten weiterhin alle bisherigen Schutzmaßnahmen wie Einlass-Check, Abstands- und Hygieneregeln.

 

Klinikum am Steinenberg
Medizinische Klinik I /Sektion Onkologie

REUTLINGEN. Die Versorgung von Patienten mit Krebserkrankungen ist ein ausgewiesener und mehrfach ausgezeichneter Focus der Kreiskliniken Reutlingen, der bisher durch den Onkologischen Schwerpunkt Baden-Württembergs und das zertifizierte Onkologische Zentrum der Deutschen Krebsgesellschaft abgebildet wurde. Um diese Schwerpunktbildung weiter auszubauen wurde jetzt eine neu strukturierte Sektion Onkologie der Medizinischen Klinik I etabliert. Hier werden Patienten mit Krebserkrankungen mit den modernsten Diagnoseverfahren untersucht und anschließend interdisziplinär in Tumorkonferenzen besprochen. Medikamentöse wie chirurgische Therapien folgen höchsten Qualitätsstandards.

Ziel ist es, die Heilungschancen der Patienten sowie deren Lebensqualität durch die Implementierung der aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse unter den Gesichtspunkten der Personalisierten Medizin kontinuierlich zu verbessern. Die neue Sektion Onkologie trägt daher auch der rasanten Entwicklungen in der Immuntherapie und molekularen Therapie von Krebspatienten Rechnung. Zusätzlich wird über die Teilnahme an klinischen Studien der Zugang zu vielversprechenden neuartigen Medikamenten ermöglicht.
Die Sektion Onkologie wird von der leitenden Oberärztin Dr. Barbara Hermes geleitet. Sie verstärkt das Team der Medizinischen Klinik I seit dem 1.10.2020. Zuvor war sie als Oberärztin am Universitätsklinikum Tübingen tätig und hat dort sowie zuvor im Franziskus Krankenhaus Mönchengladbach eine breite internistische wie hämatologisch-onkologische Ausbildung genossen.

Sie schätzt besonders das breite Krankheitsspektrum und die gut etablierte interdisziplinäre Zusammenarbeit, so dass die Patientinnen und Patienten ganz individuell in Reutlingen bestens versorgt werden.

„Aber nicht nur eine wissenschaftlich ausgerichtete, sondern auch auf die Bedürfnisse des Patienten zugeschnittene Behandlung ist besonders wichtig, damit auch die Vorstellungen und Erwartungen der Patientinnen und Patienten Berücksichtigung finden und existentielle Ängste bei Tumorpatienten abgebaut werden", betont Chefarzt Prof. Dr. Stefan Kubicka.

 

Telemedizinische Kooperation des Klinikums am Steinenberg mit der Charité Berlin für intensivpflichtige Covid-19-Patienten

Reutlingen. Das Klinikum am Steinenberg Reutlingen und die Universitätsklinik Charité Berlin haben eine telemedizinische Kommunikationsplattform für die Behandlung von intensivpflichtigen Covid-19-Patienten etabliert.

 Die Charité hat - unterstützt durch das Robert Koch-Institut - zu Beginn der Corona-Pandemie ein Konzept entwickelt, welches beabsichtigt, im Epidemiefall die intensiv-medizinische Versorgung auch in der Breite zu unterstützen und damit eine hohe medizinische Expertise flächendeckend zu gewährleisten. Dabei stellen die Experten der Charité ihre intensivmedizinische Erfahrung bei der Behandlung beatmeter Covid-19-Patienten per Tele-Visite mithilfe eines Visitenroboters zur Verfügung und tauschen sich mit den behandelnden Ärzten und Pflegekräften der Intensivstation über eine Video-Kommunikationsplattform aus.


Per Audio- und Video-Übertragung können sich die Experten der Charité zur gemeinsamen Visite dazu schalten. Der Visitenroboter (Teladoc-Gerät) kann von Berlin aus gesteuert werden und mit seiner Kamera das klinische Bild des Patienten übermitteln. Die Behandlung schwer erkrankter Patienten erfordert gerade bei einer recht neuen Erkrankung wie COVID-19 eine gute Vernetzung der Kliniken, um den Patienten stets eine optimale Therapie zukommen zu lassen. Die sehr guten Behandlungsergebnisse der Kreiskliniken Reutlingen in der ersten Welle im Frühjahr bieten die Grundlage, um in gemeinsamen Fallbesprechungen mittels einer Videokonferenz diese Therapie noch weiter zu verbessern.
Zudem soll die Kooperation mit dem Reutlinger Klinikum das System auf die telemedizinische Belastbarkeit zwischen zwei „high-end" Institutionen testen. Dabei stellt die Intensivstation des Klinikums am Steinenberg aufgrund seines Patientenkollektives und seiner hervorragenden technischen Ausstattung mit komplexen Therapieoptionen einen wertvollen Partner für dieses telemedizinische Kooperationsprojekt dar.


„Hier lernt jeder von jedem. Jede gute Idee zählt. Eine optimierte Behandlung ist bei schwer kranken und beatmeten COVID-19-Patienten von entscheidender Bedeutung. Sie ist medizinisch sehr anspruchsvoll und die Erfahrung und der Austausch unter den Intensivmedizinern und Fachpflegekräften spielt dabei eine zentrale Rolle", sagt Dr. Michael Bauer, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des Klinikums am Steinenberg.


Die Charité Berlin ist auf die Behandlung von schwersterkrankten Patienten mit akutem Lungenversagen spezialisiert und ist daher, basierend auf dem evidenzbasierten Wissensstandard, ein wertvoller Partner für das Klinikum am Steinenberg. „Dieser kollegiale Austausch, aber auch das telemedizinisch Machbare am Patientenbett zu erleben, kann im Ernstfall bei schwerkranken Beatmungspatienten enorm wichtig sein und wesentlich zu einem verbesserten Behandlungserfolg beitragen", betont Prof. Dr. Friedrich Pühringer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Kreiskliniken Reutlingen.
Professor Pühringer sieht in dieser telemedizinischen Vernetzung aber auch zukünftige Optionen innerhalb der Kreiskliniken Reutlingen, in dem die Intensivstation in Reutlingen als telemedizinischer Ansprechpartner stets auch für die Albklinik Münsingen und Ermstalklinik Bad Urach dienen kann.


Das telemedizinische Verfahren hat sich laut Charité im Innovationsfondsprojekt Enhanced Recovery after Intensiv Care (ERIC) mit kleineren Krankenhäusern seit drei Jahren als sicher und zuverlässig erwiesen. Diese Plattform diente bereits vor COVID-19 dazu, Versorgungsstrukturen miteinander zu vernetzen. Die Infrastruktur mit hochauflösenden Kameras und einer exzellenten Videoqualität stellt das Robert Koch-Institut (RKI) ausgewählten Zentren aktuell kostenlos zur Verfügung.

 

Kreiskliniken Reutlingen verhängen Besucherstopp

Inzidenz von über 50 macht Einschränkung der Besucherregelung zum Schutz der Patienten und Mitarbeiter notwendig

Die Kreiskliniken Reutlingen reagieren auf die steigenden COVID-19-Zahlen im Landkreis Reutlingen mit einem generellen Besucherstopp. „Da im Landkreis Reutlingen die Inzidenz den kritischen Schwellenwert von 50 überschritten hat, müssen wir zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter alles tun, um die Infektionsgefahr in unseren Krankenhäusern so gering wie möglich zu halten", begründete Geschäftsführer Dominik Nusser die Entscheidung, die drei Standorte der Kreiskliniken Reutlingen im Landkreis Reutlingen für Besucher zu schließen. Betroffen sind das Klinikum am Steinenberg Reutlingen, die Ermstaklinik Bad Urach und die Albklinik Münsingen. Der Besucherstopp wird wieder aufgehoben, sobald der Inzidenzwert von 50 wieder unterschritten wird.
Wie schon bei der ersten COVID-19-Infektionswelle im Frühjahr wird der generelle Besucherstopp mit Augenmaß durchgesetzt und mehrere Ausnahmen gemacht. So können beispielsweise Angehörige einen Patienten besuchen, der im Sterben oder auf der Palliativstation liegt, Väter oder Begleitpersonen bei der Geburt dabei sein und die entbundene Partnerin mit Kind in gewissen Zeitfenstern besuchen, Patienten der Notaufnahmen, kranke Kinder oder ältere, gebrechliche oder demente Patienten von einer Person begleitet werden.
Aktuell findet in allen drei Standorten der Kreiskliniken Reutlingen die Versorgung von Notfällen und allen medizinisch notwendigen Behandlungen weiterhin vollumfänglich statt. Auch das Elektivprogramm, also die Durchführung geplanter Operationen und Eingriffe, wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht reduziert.

 

Kreiskliniken Reutlingen
werden am Mittwoch, 21. Oktober 2020,
erneut von Streiks betroffen

Auch Streikende tragen Verantwortung

„Streik ist eines der höchsten Güter in unserer freiheitlich, demokratischen Gesellschaft, das es immer zu verteidigen gilt, aber auch Streikende tragen gesellschaftliche Verantwortung", sagt Professor Dr. Jörg Martin, Vorsitzender Geschäftsführer der Kreiskliniken Reutlingen.

Die stark steigende Zahl an Neuinfektionen im Landkreis Reutlingen, der nach Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 als Hochrisikogebiet zählt, führt auch zu einer steigenden Zahl stationärer COVID-19-Patienten. Die Kreiskliniken Reutlingen haben deshalb bereits seit Anfang letzter Woche reagiert und mit organisatorischen Änderungen auf einen Krisenmodus umgestellt. Wie schon die erste COVID-19-Infektionswelle im Frühjahr gezeigt hat, kommt es durch die COVID-19-Patienten und die durchgehende Versorgung aller Notfallpatienten zu einer angespannten Situation in der Patientenversorgung und jeder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegedienst und im Ärztlichen Dienst wird gebraucht.

Trotz dieser kritischen Entwicklung plant die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am 21. Oktober in den Kreiskliniken Reutlingen umfassende Streikmaßnahmen. Von dem Streik betroffen sein werden die Standorte Klinikum am Steinenberg Reutlingen, Ermstalklinik Bad Urach und Albklinik Münsingen.

„Wir respektieren das Streikrecht und hoffen, dass die laufenden Tarifverhandlungen zu einem für beide Seiten guten Abschluss kommen. Aber ein so massiver Streik in einer solch krisenhaften Situation, in der jeder Mitarbeiter gebraucht wird, um unsere Patienten zu versorgen, halten wir für überzogen, zumal Ver.di Chef Werneke vor einigen Tagen öffentlich gesagt hat, dass die Forderungen nicht zu halten seien und man einen guten Kompromiss verhandeln muss", so Professor Dr. Jörg Martin. Die Frage, was man mit solch einem massiven Streik in einer Krisensituation erreichen will, kann nur Ver.di beantworten.
„Auch in dieser schwierigen Situation werden wir die schwerstkranken Patienten und Notfälle optimal behandeln, sie werden nicht von dem Streik betroffen sein, es wird zwar ein Kraftakt, aber wir werden unserer Verantwortung in der Krise bei gleichzeitigem Streik gerecht", da ist sich Martin sicher.

 

Eröffnung der Hebammenpraxis in der Albklinik Münsingen Hebammenpraxis+ Münsingen eröffnet

Gestern wurde in den Räumen der Albklinik Münsingen ein lokales Gesundheitszentrum mit dem Schwerpunkt geburtshilfliche Versorgung eröffnet. Das Team aus freiberuflich arbeitenden Hebammen, die z. T. auch schon im Kreissaal in Münsingen gearbeitet haben, betreut Frauen/Familien aus der Region in der Schwangerschaft und im Wochenbett. Kurse u.a. zur Geburtsvorbereitung, Rückbildung und Umgang mit dem Neugeborenen sind im Angebot.

Zur Hebammenpraxis

 

Prof. Clasen steht am CT Institut für
Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Seit Januar 2020 leitet Prof. Dr. med. Stephan Clasen das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Kreiskliniken Reutlingen GmbH.

Die Radiologie ist eine Schnittstelle für nahezu alle Fachbereiche und ein essenzieller Bestandteil für die Abläufe in den Kreiskliniken Reutlingen. Es besteht eine enge Kooperation mit allen Fachbereichen und Sprechstunden. Aufgrund der zunehmenden interdisziplinären Zentrumsbildung ist die Radiologie integraler Bestandteil im Rahmen abteilungs-übergreifender Diagnostik und Therapie.

Neben hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ärztlichen und medizinisch-technischen Bereich wird auf modernste digitale Technologie zurückgegriffen. So sind alle drei Standorte in Reutlingen, Bad Urach und Münsingen digital ausgestattet und teleradiologisch vernetzt. Neben den konventionellen Röntgenverfahren verfügt die Radiologie über zwei moderne MRT-Scanner, vier Computertomographen (CT), einer modernen Angiographie zur Gefäßdarstellung und Möglichkeit der interventionellen Therapie, sowie Verfahren zur Mammographie und Nuklearmedizin. Mittels eines digitalen Befundungs- und Speichersystems erfolgt die interne Befundfreigabe und Befunddokumentation elektronisch. Auch die Standorte Ermstalklinik Bad Urach und Albklinik Münsingen sind digital vernetzt. Die Befundung erfolgt teleradiologisch durch Spezialisten in Reutlingen.

Die Kernspintomographie (MRT) erlaubt die Untersuchung von Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks, der Gelenke, des Bauch und Beckenraums, der weiblichen Brust sowie die Darstellung von Herz und Gefäßen ohne Anwendung von Röntgenstrahlen. Aktuell werden MR-Sequenzen aktualisiert und eingeführt mit weiteren Vorteilen z.B. in der Prostata-Bildgebung und Darstellung von Gelenken und Wirbelsäule.

In der Nuklearmedizin werden neben den klassischen szintigrafischen Untersuchungen des Skeletts und der Nieren auch Markierungen von Lymphknoten bei Brusterkrankungen durchgeführt, die Grundlage einer Brust erhaltenden Operation ist.

Neben der Diagnostik führen die Radiologen auch interventionelle Maßnahmen durch. Dies sind minimal invasive Eingriffe, die den Patienten häufig eine Operation ersparen. Verschlüsse und Einengungen der Blutgefäße werden mit Hilfe von Ballon-Kathetern beseitigt und gegebenenfalls mit Stents abgesichert. Blutungen in den Darm oder in das Becken können durch gezielten Verschluss von Gefäßen gestillt werden. Zudem können durch CT-gezielte Drainagen Abszesse behandelt werden, ohne dass operiert werden muss.

„Im Bereich der Tumorzentren des Klinikums am Steinenberg spielt die Radiologie eine wichtige Rolle in der Diagnose- und Verlaufsbeurteilung unter der Therapie. Darüber hinaus ist die interventionelle Radiologie an der Diagnose, z.B. über die Entnahme von Gewebeproben und an der Therapie durch Embolisation oder Thermoablation von Tumoren beteiligt", sagt Chefarzt Professor Stephan Clasen.

Weitere im Aufbau bzw. in der Weiterentwicklung befindliche Zentren sind die Gefäß- oder Rückenzentren. Hier ist die Radiologie sowohl an der bildgebenden Diagnose, als auch an der Therapie beteiligt, z.B. durch das Eröffnen verschlossener Gefäße oder im Rahmen einer gezielten interventionellen Schmerztherapie.

Infoblock
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
• 1 Chefarzt, 6 Oberärzte, 7 Assistenzärzte
• ca. 52.000 Röntgenleistungen
• ca. 18.000 Computertomographien (CT)
• ca. 5.000 Kernspintomographien (MRT)
• ca. 1.100 Gefäßinterventionen

 

Ärztlicher GF Prof. Dr. Friedrich Pühringer Chefarzt Prof. Dr. med. Friedrich Pühringer
als Ärztlicher Direktor wiedergewählt

Die Geschäftsführung der Kreiskliniken Reutlingen GmbH hat aufgrund des Votums der Chefärzte, Prof. Dr. Friedrich Pühringer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin, Notfallmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin, als Ärztlichen Direktor in seinem Amt für weitere vier Jahre bestätigt.

Zentrale Aufgabe des Ärztlichen Direktors ist die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Bereich der Hygiene und des Medizinproduktegesetzes. Zudem koordiniert und pflegt er die Zusammenarbeit der Klinikärzte mit den niedergelassenen Ärzten und Kooperationspartnern sowie die akademische Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen (das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen).

 

Herr Nusser und Herr Prof. Pühringer mit der FOCUS-Auszeichnung FOCUS-Gesundheit
Klinikum am Steinenberg Reutlingen
unter den TOP-Kliniken Deutschlands

Das Magazin FOCUS-Gesundheit hat nach umfangreichen Recherchen in medizinischen Fachkreisen das aktuelle Ranking der Deutschen TOP-Kliniken 2020 veröffentlicht. Bereits zum wiederholten Mal wird verschiedenen Bereichen des Klinikums am Steinenberg im Rahmen der Erhebungen ein hohes Qualitätsniveau bescheinigt. Das Klinikum am Steinenberg wird insgesamt als TOP Regionales Krankenhaus Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Bei onkologischen Erkrankungen sticht in der FOCUS- Klinikliste die Behandlung von Darm- und Prostatakrebs als besonders überzeugend hervor. Zusätzlich werden der Diabetologie hervorragende Leistungen zugesprochen.

Um in der Veröffentlichung im FOCUS ganz oben zu stehen, müssen im Focus-Ranking verschiedene Faktoren erfüllt werden. Neben der Prüfung von Daten zu Behandlungsergebnissen und Komplikationsraten fließen auch Aspekte, wie das Niveau von Hygiene- und Pflegestandards, in die Bewertung ein. Zusätzlich werden Strukturdaten, wie die Besetzung der Bereiche mit Fachärzten und Pflegekräften, zur Erstellung der Kliniklisten herangezogen.

Somit nehmen das rasche Erreichen des jeweiligen medizinischen Therapieziels, eine gute pflegerische Betreuung und die Gewährleistung der Patientensicherheit einen hohen Stellenwert bei der Erstellung der FOCUS-Kliniklisten ein.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Klinikum am Steinenberg haben allen Grund stolz auf ihre Arbeit zu sein. Mit der Auszeichnung hat es das Klinikteam geschafft zu zeigen, dass ihre Leistungen anerkannt und als TOP beurteilt werden. Gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist es dem Klinikum gelungen, für die Bevölkerung eine hochspezialisierte Medizin auf höchstem Niveau zu leisten", betont Geschäftsführer Dominik Nusser.

 

 

Dr. Stefan Wolf, Geschäftsführer der Elring Klinger AG übergibt Schutzmasken ElringKlinger AG spendet 8.000 FFP3 Schutzmasken

Dieser Tage übergab Dr. Stefan Wolf, Vorstandsvorsitzender der ElringKlinger AG Dettingen, eine Spende von 8.000 FFP3 Mundschutzmasken an die Kreiskliniken Reutlingen. „Wir freuen uns derzeit über die zahlreichen Spenden aller Art. Besonders willkommen sind uns während der Corona-Krise natürlich medizinische Mundschutzmasken", so Geschäftsführer Dominik Nusser bei der Übergabe.

Der Ärztliche Direktor Prof. Friedrich Pühringer , Dr. Hartwig Schwaibold, Chefarzt der Urologie sowie Geschäftsführer Dominik Nusser bedankten sich auch im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr herzlich bei Dr. Stefan Wolf für die großzügige Spende und wertschätzende Geste.

 

Die Kreiskliniken Reutlingen bereiten sich im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Corona-Pandemie auf weitere medizinische Herausforderungen vor. Da wir nicht wissen welches Ausmaß an Erkrankungen auf uns zukommen wird, suchen wir auf Abruf zur kurzfristigen Unterstützung

Freiwillige Helfer (m/w/d)

mit medizinischen Kenntnissen,

die bei Bedarf schnell und unkompliziert Hilfe leisten, wo sie gebraucht wird.

Sie sind Medizinstudent*in, ehemaliger Zivildienstleistende*r oder haben eine Ausbildung in der Pflege oder ein FSJ im Intensivbereich absolviert?

Dann registrieren Sie sich als freiwillige*r Helfer*in online über karriere@kreiskliniken-reutlingen.de oder telefonisch unter 07121 200-3787. Bitte teilen Sie uns neben Ihren
vollständigen Kontaktdaten auch Ihre zeitliche Verfügbarkeit sowie Ihre
Qualifikationen und eventuell den dazu passenden Einsatzbereich (Pflege, Notfall- oder Intensivmedizin) mit.

Herzlichen Dank vorab für Ihre Bereitschaft und Ihre Unterstützung!

 

Trauerfeier für stillgeborene Kinder entfällt

Die für Mittwoch 25. März 2020 geplante Gedenk- und Trauerfeier für stillgeborene Kinder
in Reutlingen muss leider aufgrund der aktuellen Situation entfallen.

 

Albklinik Münsingen

Allgemein- und Unfallchirurgie
Zuweiser-Sprechstunden wieder geöffnet

Ab dem 4. Mai 2020 sind die Zuweiser-Sprechstunden der Allgemein- und Unfallchirurgie in der Albklinik Münsingen wieder geöffnet. Diese Regelung gilt jedoch nur auf Einbestellung und mit einer KV-Überweisung.
Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

Allgemein- und Viszeralchirurgie
Oberarzt Thomas Müller
Nach telefonischer Vereinbarung
Dienstag und Mittwoch 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Orthopädie/ Unfallchirurgie
Oberärzte Dr. Eberhard Rall und Dr. Endre Wenczel
Nach telefonischer Vereinbarung
Dienstag und Mittwoch 9:00 Uhr bis 14:30 Uhr

 

 Dodokay soll helfen!

"Dodokay" Kuhn, der Macher der schwäbischen Comedy-Synchros war begeistert von der Idee, Werbespots für die Gewinnung von Pflegepersonal auf schwäbisch zu drehen - sehen Sie selbst:

Kinospots auf Schwäbisch!

 

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