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Frührehabilitation Phase B

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Zuweiserinformationen

Kontakt

CA Andres Dr. med. Frank Andres

Chefarzt
Facharzt für Neurologie, Rehabilitationswesen

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  • Ausbilder in der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN-Zertifikat: EMG, NLG, Evozierte Potenziale und TMS).

  • 48 Monate Weiterbildungsermächtigung am Standort Reutlingen, davon 6 Monate auf der Stroke Unit als Intensivzeit. Zusätzlich 6 Monate am Standort Bad Urach in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation. Gemeinsame Ermächtigung mit Dr. Kissling und Dr. Menke.

  • Mitgliedschaften
  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie
  • Deutsche Schlaganfallgesellschaft
  • Deutsche Gesellschaft für Neurologische Rehabilitation
  • Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung

 

M. Kleinichen Sekretariat
Maren Kleinichen

Stuttgarter Straße 100

72574 Bad Urach

Telefon: +49 7125 159-159
Telefax: +49 7125 159-371

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D.Röser Belegungsmanagement
Dagmar Röser

Stuttgarter Straße 100

72574 Bad Urach

Telefon: +49 7125 159-159
Telefax: +49 7125 159-371

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Für Sie als Zuweiser haben wir Ihnen nützliche Informationen über unsere Station "Neurologie und Frührehabilitation" in einem Flyer zusammengestellt. Für die Anmeldung von PatentInnen steht Ihnen ein systematischer Fragebogen (3 Seiten) zur Verfügung.

Leistungsspektrum

Wir bieten Expertise für schwerst erkrankte neurologische Patienten mit Hirninfarkt, Hirnblutungen, Schädel-Hirn-Trauma, hypoxischer Hirnschädigung oder Enzephalitiden, ferner Patienten im klinischen Wachkoma (Unresponsive Wakefulness Syndrome/ apallisches Syndrom/ persistent vegetative state), außerdem für schwere Verläufe eines Guillain-Barré-Syndroms, einer Myasthenia gravis oder anderer immunologischen Erkrankungen, schließlich auch für andere komplexe Krankheitsbilder mit neurologischen Folgen wie zum Beispiel die Criticall-illness-Neuromyopathie.


Im Rahmen der multimodalen neurologischen Rehabilitation können wir neben den Möglichkeiten eines Akutkrankenhauses mit CT, Labor und Intensivmedizin eine hohe Therapiedichte und Fachkompetenz in den Bereichen Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie in Kombination mit intensiver pflegerischer und ärztlich-medizinischer Behandlung gewährleisten. Hierbei sind wir spezialisiert auf das Dysphagie- und Trachealkanülenmanagement mit dem Ziel der Entwöhnung von der Trachealkanüle. Dies erfolgt nach modernsten Standards in Diagnostik (FEES und Videofluoroskopie) und Therapie

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Entwöhnung über lange Zeit beatmeter Patienten vom Beatmungsgerät. Das sogenannte Weaning wird durch erfahrene anästhesiologische Fachärzte / Oberärzte in unserem Intensivüberwachungsbereich durchgeführt.

Technische Ausstattung

Neben modernstem Monitoring und Beatmungsmaschinen verfügen wir über eine neurologische Funktionsdiagnostik auf dem aktuellsten Stand. Mit EEG, NLG, Evozierten Potentialen, EMG und Transkranieller Magnetstimulation können wir Läsionen der Nervenbahnen genau lokalisieren. Unser Ultraschallgerät stellt Hirnstrukturen, ihre Durchblutung, Muskeln und Nerven an Armen und Beinen genau dar.

Im Bereich der Interventionellen Neurophysiologie bzw. Neuromodulation halten wir die transkranielle Gleichstromstimulation und repetitive transkranielle Magnetstimulation vor. Hiermit wird sowohl in Studien als auch bei erwiesener Evidenz in der klinischen Routine versucht, die natürliche Erholung nach schwerster Hirnschädigung positiv zu beeinflussen.

Schluckzentrum

Schluckstörungen sind deutlich häufiger als bisher gedacht und ein Risikofaktor für Lungenentzündungen mit schlimmstenfalls fatalen Folgen. Mit verschiedenen klinischen und apparativen Untersuchungen (Schluck-Endoskopie durch die Nase und Röntgen-Schluckdarstellung) diagnostizieren wir die Störung bei Behandlungsbeginn und im Verlauf, um zugleich standardisiert und individuell therapieren zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Abstimmung von Trachealkanülenmanagement und Schlucktherapie.

Hygiene

Patienten in einer Neurologischen Frührehabilitation haben häufig an verschiedenen Organen und Körperstellen Spuren von Keimen, die gegen viele Antibiotika resistent sind. Das liegt in den vielen stattgehabten Antibiotika-Behandlungen auf Intensivstationen und Stroke Units begründet, wo sich solche Keime konzentrieren. Die Besiedelung ist meist nicht gefährlich, wohl aber eine Ausbreitung der Keime, welche beispielsweise zu Lungen- oder Blasenentzündung führen kann. Aus diesem Grund isolieren wir alle Patienten zu Beginn des Aufenthalts grundsätzlich und gegebenenfalls auch im Verlauf. Oft bringt dies mit sich, dass wir Besucher bitten müssen, Vorsichtsmaßnahmen (Handschuhe, Mundschutz etc.) zu treffen - im Interesse ihrer selbst, ihrer Angehörigen, anderer Patienten und von uns.

Zum Herunterladen

Anmeldebogen

Anmeldebogen Frührehabilitation Phase B (Zum Ausdrucken und Ausfüllen)

Download (PDF, 326 KB)

 

Flyer

Flyer Anmelde- und Aufnahmestandard für die Neurologische Frührehabilitation Phase B Station 21

Download (PDF, 1,1 MB)

 

 

 

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