Patientensicherheit ist uns wichtig!

Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH engagiert sich in der Initiative Qualitätsmedizin.

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Die Kreiskliniken Reutlingen GmbH ist Mitglied im Aktionsbündnis Patientensicherheit.Logo Aktionsbündnis Patientensicherheit

Patientenfreundliche Webseite

Unser Internetauftritt ist durch die Initiative Medizin Online (imedON) als patientenfreundliche Website zertifiziert.

imedON Zertfikat 2011

Auszeichnungen

Das Klinikum am Steinenberg Reutlingen ist bei Deutschlands größtem Krankenhausvergleich, der von dem Magazin Focus durchgeführt wurde, als "Top Regionales Krankenhaus: Baden-Württemberg" gelistet.

TOP Regionales Krankenhaus 2018

Zuweiserinformationen

Chefarzt

Portrait Dr. Andres

Dr. med. Frank Andres
Facharzt für Neurologie, Ausbilder in der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (EMG, NLG, Evozierte Potentiale und TMS)

BÄK Südwürttemberg
KV Südwürttemberg

Kontakt

Sekretariat
Frau Maren Kleinichen

Belegungsmanagement
Frau Dagmar Röser

Telefon
07125 / 159-159
Fax

07125 / 159-371

E-Mail

Für Sie als Zuweiser haben wir Ihnen nützliche Informationen über unsere Station "Neurologie und Frührehabilitation" in einem Flyer zusammengestellt. Für die Anmeldung von PatentInnen steht Ihnen ein systematischer Fragebogen (3 Seiten) zur Verfügung.

Leistungsspektrum

Wir bieten Expertise für schwerst erkrankte neurologische Patienten mit Hirninfarkt, Hirnblutungen, Schädel-Hirn-Trauma, hypoxischer Hirnschädigung oder Encephalitiden. Insbesondere Patienten im Wachkoma (Unresponsive Wakefulness Syndrome/ apallisches Syndrom/ persistent vegetative state). Außerdem für schwere Verläufe eines GBS, einer Myasthenie oder anderen immunologischen Erkrankungen, aber auch für andere komplexe Krankheitsbilder mit neurologischen Folgen wie zum Beispiel die Criticall-illness-Neuro-Myopathie.

Im Rahmen der multimodalen neurologischen Rehabilitation können wir neben den Möglichkeiten eines Akutkrankenhauses mit CT, Labor und Intensivmedizin eine hohe Therapiedichte und Fachkompetenz in den Bereichen Logopädie, Physiotherapie und Ergotherapie in Kombination mit intensiver pflegerischer und ärztlich-medizinischer Behandlung gewährleisten. Hierbei sind wir spezialisiert auf das Dysphagie– und Trachealkanülenmanagement mit dem Ziel der Entwöhnung von der Trachealkanüle. Dies erfolgt nach modernsten Standards in Diagnostik (FEES und Videofluoroskopie) und Therapie.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Entwöhnung von über lange Zeit beatmeten Patienten. Das sogenannte Weaning wird durch erfahrene neurologische, anästhesiologische Fachärzte/ Oberärzte in unserem Intensivüberwachungsbereich durchgeführt.

Technische Ausstattung

Neben modernstem Monitoring und Beatmungsmaschinen verfügen wir über eine neurologische Funktionsdiagnostik auf dem aktuellsten Stand. Mit EEG, NLG, Evozierten Potentialen, EMG und Transkranieller Magnetstimulation können wir Läsionen der Nervenbahnen genau lokalisieren. Unser Ultraschallgerät stellt Hirnstrukturen, ihre Durchblutung, Muskeln und Nerven an Armen und Beinen genau dar.

Im Bereich der Interventionellen Neurophysiologie bzw. Neuromodulation halten wir die transkranielle Gleichstromstimulation und repetitive transkranielle Magnetstimulation vor. Hiermit wird sowohl in Studien als auch bei erwiesener Evidenz  in der klinischen Routine versucht, die natürliche Erholung nach schwerster Hirnschädigung  zu beschleunigen.

Schluckzentrum

Schluckstörungen sind deutlich häufiger als bisher gedacht und sind ein Risikofaktor für Lungenentzündungen mit oft fatalen Folgen. Mit verschiedenen klinischen und apparativen Untersuchungen (Gucklochendoskopie durch die Nase und Roentgen-Schluckdarstellung) diagnostizieren wir die Störung auch im Verlauf, um standardisiert und individuell therapieren zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Abstimmung von Trachealkanülenmanagement und Schlucktherapie.

Hygiene

Neurologische Patienten auf einer Frührehastation haben sehr häufig an verschiedenen Organen und Körperstellen Spuren von Keimen, die gegen die meisten Antibiotika resistent sind. Das liegt in den vielen stattgehabten Antibiotika-Behandlungen auf Intensivstationen und Stroke Units begründet, wo sich solche Keime konzentrieren. Die Besiedelung ist meist nicht gefährlich, wohl aber eine Ausbreitung, beispielsweise als Lungen- oder Blasenentzündung. Aus diesem Grund isolieren wir alle Patienten zu Beginn des Aufenthalts grundsätzlich und möglicherweise auch im Verlauf. Oft führt dies dazu, dass wir Besucher bitten müssen, Vorsichtsmaßnahmen (Handschuhe, Mundschutz, etc.) für sich, Ihre Angehörigen, andere Patienten und uns zu treffen.

Zum Herunterladen

Anmeldebogen

Anmeldebogen Frührehabilitation Phase BAnmeldebogen Frührehabilitation Phase B
(Zum Ausdrucken und Ausfüllen) - (PDF, 326 KB) (Diese Datei existiert leider nicht mehr.)

Flyer

Titelseite Flyer AnmeldestandardFlyer Anmelde- und Aufnahmestandard für die Neurologische Frührehabilitation Phase B Station 21 (PDF, 1,1 MB)


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