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Regionales Traumazentrum

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Regionales Traumazentrum

Zentraler Kontakt

kolb Dr. med. Klaus Kolb

Ärztlicher Leiter des regionalen Traumazentrums Reutlingen

Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie
BÄK Südwürttemberg
KV Südwürttemberg
Telefon
07121 / 200-42 91
Fax
07121 / 200-42 93

E-Mail

Zertifikate

Zertifikat TraumaNetzwerk DGU

 Versorgung von Schwerverletzten auf höchstem Niveau

Rettungshubschrauber Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin besitzt die Erlaubnis der Berufsgenossenschaften zur Behandlung schwerverletzter Patienten. Sie ist regionales Traumzentrum des Traumanetzwerkes Südwürttemberg und wurde im April 2015 erfolgreich reauditiert.

Das Klinikum am Steinenberg ist als Regionales Traumazentrum im Traumanetzwerk (TNW) Südwürttemberg eingebunden, welches 2008 als Zusammenschluss von regionalen Kliniken gegründet wurde und sich aktuell aus neun Krankenhäusern unterschiedlicher Größe, Ausstattung und Struktur zusammensetzt.

Die Bildung von Traumanetzwerken bundesweit geht auf eine Qualitätsinitiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zurück, um die Überlebenschancen besonders schwer verletzter Patienten zu verbessern.

Nach erfolgreichem Re-Audit im April 2015 ist das Klinikum am Steinenberg weiterhin als regionales Traumazentrum im Trauma Netzwerk Südwürttemberg der DGU zertifiziert.

Sowohl das Klinikum am Steinenberg, als auch die Albklinik in Münsingen wurden erfolgreich als Endoprothetikzentrum zertifiziert.

 

Kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung der Patientenversorgung

Neben der engen Zusammenarbeit der Kliniken im Traumanetzwerk ist ein weiterer wichtiger Punkt der Qualitätsgewinn durch die kontinuierliche Weiterentwicklung bestehender Versorgungskonzepte innerhalb jeder Klinik, zwischen den Kliniken der Traumazentren und darüber hinaus.

Im Rahmen dieser nun seit Jahren laufenden Entwicklung erfolgt hier vor Ort eine kontinuierliche Verbesserung durch verschiedenste Maßnahmen wie gemeinsame Fortbildungen im Krankenhaus und mit dem Rettungsdienst, Schockraumtraining, spezielle Kurse zur Schwerstverletztenversorgung und die Teilnahme am Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

 

Patientenaufkommen

All diese Maßnahmen haben zu einer Steigerung der Zahl behandelter Patienten im Schockraum mit weiter steigender Tendenz geführt. So wurden 2016 250 Patienten über den Schockraum eingeliefert - 65 Patienten hatten einen ISS (Injury Severity Score) ≥ 16 und galten somit als lebensgefährlich verletzt. Im Vergleich mit anderen regionalen Traumazentren behandeln wir überdurchschnittlich viele Patienten aus dieser Verletztengruppe.

 

Schockraum mit Computertomograf Optimierte Primärdiagnostik und Primärbehandlung durch neuen Schockraum

Ende 2012 wurde ein neuer Schockraum mit Computertomografen in Betrieb genommen, so dass die Primärdiagnostik und Primärbehandlung durch die enge Anbindung an den Hubschrauberlandeplatz und den Zentral-OP erheblich verbessert wurde.

Im Jahre 2014 wurden rund 2.400 Patienten stationär versorgt und behandelt - darunter 104 VAV-Fälle (Verletzten-Arten-Verfahren der Berufgenossenschaften).

 

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