Das Logo der Kreiskliniken Reutlingen

Zentrale Notaufnahme (ZNA)

.

Über uns

Hier erfahren Sie, wie die Zentrale Notaufnahme strukturiert ist und wie wir arbeiten!

Kernteam aus Internisten und Chirurgen

Im Kernteam der Zentralen Notaufnahme arbeiten Internisten und Chirurgen. Fachärzte aller weiteren Abteilungen des Klinikums sind per Konsiliardienst verfügbar.

 

Behandlungsplätze und Therapieräume

Die Zentrale Notaufnahme ist mit 20 Behandlungsplätzen, 2 Isolationszimmern, einem Sonographieraum und einem extern gelegenen Schockraum ausgestattet.

Um auch bei hoher Auslastung der Notaufnahme den Überblick zu behalten, wird die Patientenakte innerhalb der ZNA rein elektronisch geführt (ECare).

Es steht ein Zentrales Monitoring (bei insgesamt 25 Monitorplätzen) zur Verfügung.

 

Schockraum Klinikum am Steinenberg

Stationärer Bereich der ZNA (Decision Unit)

Angegliedert ist eine Decision Unit mit 10 stationären Betten. Dort werden Patienten versorgt, bei denen die definitive Entscheidung aussteht, ob sie ambulant oder stationär weiter-behandelt bzw. welcher Fachabteilung im Haus sie zugeführt werden müssen.

Über ein ausdehntes Konsiliarwesen besteht eine enge Vernetzung mit den Fachabteilungen des Hauses.

 

Leistungszahlen

Die Fallzahlen werden erfasst und ausgewertet, um Anpassungen und Verbesserungen implementieren zu können.

Gesamtzahlen und Fallzahlentwicklung der ZNA Reutlingen

Die Anzahl der Notfallbehandlungen in der ZNA ist über die letzten Jahre kontinuierlich gestiegen.

Triage (Sichtung)

Alle Patienten werden nach einem standardisierten Verfahren zu Beginn des Behandlungsprozesses durch eine speziell geschulte Pflegekraft eingeschätzt. Das Sichtungsverfahren ergib dann 5 Kategorien für Erkrankungsschwere und Behandlungsdringlichkeit (ESI Stufen).

ESI 1 ist die dringlichste Kategorie (lebensbedrohliche Sofortbehandlung), ESI 5 die am wenigsten dringliche Kategorie. Durch organisatorische Maßnahmen und Anpassungen im Bereich Personal ist es gelungen, die Wartezeit auf den ärztlichen Erstkontakt stetig zu verbessern. Wir sind stets bemüht Ihre Wartezeit so gering wie möglich zu halten.

Bei hohem Patientenaufkommen werden Patienten mit hoher Erkrankungsschwere oder hoher Behandlungsdringlichkeit zuerst behandelt, so dass es hier in der Versorgung „leichter Erkrankungen und Verletzungen" zu Wartezeiten kommen kann.

 

Publikationen

Originalpublikationen

Schöpke, T.; Dodt, C.; Brachmann, M.; Schnieder, W.; Petersen, P.; Böer, J. (2014): Statusbericht aus deutschen Notaufnahmen. Ergebnisse der DGINA-Mitgliederbefragung 2013. Notfall & Rettungsmedizin 2014(8)17: 660-670.

Buchbeiträge

Böer, J.; Breitkreutz, R.: E-FAST. In: Blank,W.; Mathis, G.; Osterwalder, J.: Kursbuch Notfallsonographie. Nach dem Curriculum Notfallsonographie – empfohlen von der DEGUM, ÖGUM und SGUM. Thieme Verlag. 2014.

Böer, J.; Braun, B.; Heinzmann, A. (2014): Nofallsonographie an Thorax und Abdomen. In: Braun/Günther/Schwerk: Ultraschalldiagnostik. Lehrbuch und Atlas. Ecomed Verlag. 64, Erg. Lfg.8/14.

Posterbeiträge

Böer, J.; Monninger, M. Märkle, Z. (2012): Einführung eines Triagesystems (ESI) in einer Zentralen Notaufnahme. Ein Erfahrungsbericht nach einem Jahr und 35.000 Patientenkontakten. Notfall & Rettungsmedizin (15) S1 Sonderausgabe Abstracts der 7. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA).
Poster "Einführung eines Triagesystems (ESI) in einer Zentralen Notaufnahme.",
PDF, 159 KB (Diese Datei existiert leider nicht mehr.)

Böer, J. (2013): Managment von Bauchschmerzpatienten in der Notaufnahme. Deskriptive Darstellung des Patientenkollektivs und Ableitung von Konsequenzen für die Praxis. Notfall & Rettungsmedizin (16) S1 Sonderausgabe Abstracts der 8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA).
Poster "Managment von Bauchschmerzpatienten in der Notaufnahme.",
PDF, 155 KB

Böer, J., Kunzmann, T.; Märkle, Z. (2013): Der Weg zur Interdisziplinarität. Eine Prozessanalyse im Arbeitsbereich Innere und Chirurgie. Unvereinbare Gegensätze oder optimale Ergänzung. Notfall & Rettungsmedizin (16) S1 Sonderausgabe Abstracts der 8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA).
Poster "Der Weg zur Interdisziplinarität.", PDF, 306 KB (Diese Datei existiert leider nicht mehr.)

Böer, J.; Danner, M.; Monninger, M.; Märkle, Z. (2014): MANV 100. Hagelkatastrophe Reutlingen 2013. Ein Erfahrungsbericht aus dem Managment von 100 Verletzten. Notfall & Rettungsmedizin (17) S1 Sonderausgabe Abstracts der 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA).
Poster "MANV 100. Hagelkatastrophe Reutlingen 2013.", PDF, 155 KB

Heinzmann, A.; Blank, W.; Böer, J. (2014): Thoraxsonographie in der Notaufnahme. Schnell und gezielt zur Diagnose. Notfall & Rettungsmedizin (17) S1 Sonderausgabe Abstracts der 9. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA).
Poster "Thoraxsonographie in der Notaufnahme.", PDF, 355 KB

Böer, J.; Märkle, Z.; Monninger, M. (2015): Left without beeing seen: Welche Patienten? Wann? Warum? Deskriptive Analyse der Fälle von 2014. Notfall & Rettungsmedizin (18) S1 Sonderausgabe Abstracts der 10. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA).

Aus- und Weiterbildung

ZNA als vielseitiges und erfüllendes Arbeitsumfeld
für junge Ärztinnen und Ärzte

Die Notaufnahme bietet ein sehr interessantes, vielseitiges und erfüllendes Arbeitsumfeld für junge Ärzte, die durch unser Facharztteam unter entsprechender Anleitung und Supervision arbeiten und lernen können.

Die ZNA in Reutlingen ist als Weiterbildungsstätte für Ärzte von der Bezirksärztekammer Südwürttemberg zugelassen.

Weiterbildungsangebot

Schwerpunkt Allgemeinmedizin

Der Weiterbildungsangebot richtet sich insbesondere an Ärzte, die eine Ausbildung in "Allgemeinmedizin" anstreben, hier können in der Notaufnahme bis zu 18 Monate absolviert werden:

MonateWeiterbildung
6Innere Medizin stationäre Basisweiterbildung
12Innere "ambulante Versorgung" / Notfallambulanz


Freie Stellen

Freie Stellen entnehmen Sie bitte der Rubrik "Stellenmarkt" im Karriereportal der Kreiskliniken Reutlingen GmbH oder wenden sich direkt an Frau Dr. Märkle (Ärztlicher Bereich) oder Herrn Monninger (Pflegerischer Bereich).

 

.

xxnoxx_zaehler