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Medizinische Klinik I

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Sonographie

Das Ärzteteam der Med I

Eines der größten Ultraschallzentren Deutschlands

Mit 10.000 Ultraschalluntersuchungen im Jahr gehören wir zu den größten Ultraschallzentren Deutschlands. Wir sind ein DEGUM zertifiziertes Ultraschallzentrum und bieten das gesamte Spektrum des diagnostischen und therapeutischen Ultraschalls an: Sowohl die etablierten als auch die innovativen und modernsten Ultraschalltechniken kommen bei uns zum Einsatz. Die untersuchenden Ärztinnen und Ärzte zählen zu den renommierten Experten des Landes. Unsere Abteilung ist mit den besten und modernsten Ultraschallgeräten auf dem Markt ausgestattet. Geräte von fast allen großen Ultraschallfirmen kommen zum Einsatz. Auf diese Weise können wir die Vorteile der unterschiedlichsten Methoden für Sie ausschöpfen.

Wir freuen uns sehr, Ihnen unser Leistungsspektrum präsentieren zu dürfen. Hier erfahren Sie alles Wesentliche zu den sonographischen Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, die wir Ihnen in unserem Funktionsbereich Sonographie anbieten.

Ihre
PD Dr. med. B. Boozari

Leiterin der zentralen Sonographie und
Oberärztin für Gastroenterologie und Hepatologie

Zentrale Anmeldung Sonographie:

Telefon: 07121 / 200-4747
Fax:         07121 / 200-4455

Team

PD Dr. Boozari

PD Dr. med. Bita Boozari

Oberärztin für Gastroenterologie und Hepatologie
Fachärztin für Innere Medizin
CV

 





Zusatzqualifikation

  • DEGUM Stufe III (Kursleiter) für das Gebiet Innere Medizin

Ermächtigung der BÄK Südwürttemberg der KV Baden-Württemberg für ambulante ultraschallgesteuerte Punktionen und Kontrastmittelultraschall (Dr. Boozari, Dr. Leitlein)

  • Auf Überweisung durch Ihren Hausarzt
  • Auf Überweisung durch niedergelassene Fachärzte für Innere Medizin oder Fachärzte für Gastroenterologie

 

OA Dr. Jens Leitlein Dr. med. Jens Leitlein

Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Gastroenterologie
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
CV

 

 

 


Zusatzqualifikationen

  • DEGUM Stufe II (Ausbilder) für das Gebiet Innere Medizin
  • DEGUM Stufe I (Tutor) für das Gebiet Vaskulärer Ultraschall, Thoraxsonographie, Notfallsonographie
  • Zertifikate: Hepatologie (DGVS), Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DGVS)
    Gastroenterologische Infektionen (DGVS)

 

OA Dr. Heinzmann Dr. med. Alexander Heinzmann

Leitender Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin
Schwerpunkt Gastroenterologie
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
CV

 

 

Zusatzqualifikationen

  • DEGUM Stufe III (Kursleiter) für das Gebiet Innere Medizin, Endosonographie, Thoraxsonographie, Notfallsonographie
  • DEGUM Stufe II (Ausbilder) für das Gebiet Vaskulärer Ultraschall
  • Zertifikate: Hepatologie (DGVS), Onkologische Gastroenterologie (DGVS), Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DGVS)

 

 

Platzhalter Porträtfoto Dr. med. Barbara Klarl

Fachärztin für Fachärztin für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Zusatzbezeichnung Diabetologie

 

 

Platzhalter Porträtfoto Dr. med. Johannes Leveringhaus

Facharzt für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

 

 

 

 

Zusatzqualifiaktionen

  • DEGUM Stufe I (Tutor) für das Gebiet Thoraxsonographie
  • DEGUM Stufe I (Tutor) für das Gebiet Innere Medizin
  • DEGUM Stufe I (Tutor) für das Gebiet Notfallsonographie

 

OA Dr. Scheider Dr. med.Klaus Schneider

Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
CV

 

 

 

 

Zusatzqualifaktionen

  • DEGUM-Stufe II (Ausbilder) Innere Medizin
  • DEGUM-Stufe III (Kursleiter) Thoraxsonographie
  • DEGUM-Stufe I (Tutor) Vaskulärer Ultraschall
  • Zertifikate: Hepatologie (DGVS) und Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DGVS)

Zertifkat

 Qualifizierte Ultraschall-Weiterbildung

 

Sonographische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden

Native Ultraschalluntersuchungen

  • Abdomen und Becken: Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Nieren und harnableitende Wege, Nebennieren, abdominelle Gefäße, Weichteile des Abdomens, Milz, Retroperitoneum, Mesenterium, das gesamte Magen-Darm-Trakt, Harnblase, Lymphknoten
  • Leiste: Weichteile und Gefäße
  • Hals: Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Gefäße, Lymphknoten
  • Extremitäten: Gefäße und Weichteile
  • Thorax: Lunge, Pleura, Mediastinum

Patienten-Information

Ultraschall ist ein Verfahren, wo man mittels Schallwellen Körperorgane sichtbar macht und auf Krankheiten untersucht. Ultraschall ist eine schmerzfreie und nebenwirkungsarme Untersuchungsmethode. Hierbei wird eine Schallsonde auf die zu untersuchende Region auf die Haut gesetzt. Die Untersuchung ist auch während der Schwangerschaft gestattet. Generell müssen Sie nicht nüchtern bleiben. Bei speziellen Untersuchungen wie z. B. Gallenblase ist es sinnvoll, nüchtern (komplette Nahrungs- und Flüssigkeitskarenz) zu kommen. Für die Untersuchung des Beckens und der Harnblase ist eine volle Blase von Vorteil.

 

 

Farbdoppler- und Duplexsonographie

  • Abdomen und Becken
  • Leiste
  • Kopf und Hals
  • Extremitäten
  • Weichteile

Patienten-Information

Hierbei wird eine Untersuchung von Gefäßen durchgeführt. Sowohl die abführenden als auch die zuführenden Gefäße der Organe können bei uns untersucht werden.Hierbei können akute Probleme wie z. B. eine Thrombose oder chronische Veränderung wie z. B.Gefäßverschleiß erkannt werden. Bei der Duplexsonographie können die Flussmuster untersucht und quantitativ erfasst werden. Dies ermöglicht Rückschlüsse über Gefäßkrankheiten oder notwendige therapeutische Schritte. Bei der Untersuchung der abdominellen Gefäße ist es manchmal sinnvoll, nüchtern (komplette Nahrungs-und Flüssigkeitskarenz) zu erscheinen. Im Einzelfall sollten Sie hiermit Ihren behandelnden Ärzten Rücksprache halten.

Die Farbdoppleruntersuchungen sowie die Duplexbestimmungen können sowohl im venösen als auch im arteriellen System erfolgen.

 

Endosonographie

  • Endosonographie des Abdomens: Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Nebennieren, Abdominelle Gefäße und Lymphknotenstationen, Milz, Weichteile
  • Endosonographie gesteuerte Punktionen und Interventionen (Drainage-Anlagen, Stent-Anlagen, Schwamm-Einlagen, Nekrosektomien, minimal Invasive chirurgische Eingriffe)
  • Endobronchiale Sonographie (EBUS): Lunge, Lymphknoten und Mediastinum
  • Kontrastendosonographie

Patienten-Information

Endosonographie ist eine endoskopische Untersuchung. Hierbei wird eine
Ultraschallsonde in den Magen eingeführt. Vom Magen aus werden dann die abdominellen Organe untersucht. Da die Schallwellen durch die Luft im Darm abgeschwächt werden, ermöglicht die Endosonographie eine luftfreie Sicht auf bestimmte Organe. Auf diese Weise können Pathologien in manchen Organen besser entdeckt werden. Für diese Untersuchung müssen sie generell nüchtern sein und aktuelle Gerinnungswerte mitbringen. Die Untersuchung wird in Narkose durchgeführt. Außerdem muss eine Patienteneinwilligung ausgefüllt und unterschrieben werden. Es findet ein Aufklärungsgespräch mit den behandelnden Ärzten statt. Hierbei können individuelle Fragen geklärt werden. Nach der Untersuchung sind Sie nicht verkehrstüchtig und müssen bitte abgeholt werden.

 

Kontrastmittelsonographie (Hochfrequenzkontrastsonographie)

  • Abdomen und Becken: Leber, Gallenblase und Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Nieren und harnableitende Wege, Nebennieren, abdominelle Gefäße, Weichteile des Abdomens, Milz, Retroperitoneum, Mesenterium, das gesamte Magen-Darm-Trakt, Harnblase, Lymphknoten
  • Leiste: Weichteile und Gefäße
  • Hals: Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Gefäße, Lymphknoten
  • Extremitäten: Gefäße und Weichteile
  • Thorax: Lunge, Pleura, Mediastinum und Lymphknoten
  • Endokavitäre Sonographie: Kontrastdarstellung der Körperhöhlen
  • Kontrastendosonographie

Patienten-Information

Bei dieser Untersuchung erhalten Sie zusätzlich ein Kontrastmittel. Kontrastmittel sind intravenöse Mittel, die zur weiteren Abklärung von Befunden, wie z. B. Raumforderungen der Leber notwendig sind. Es verbessert die Aussagekraft der Ultraschalluntersuchung, indem die Durchblutung einer Pathologie gesondert untersucht wird. Die Untersuchung wird ambulant durchgeführt. Das Kontrastmittel wird über eine Verweilkanüle in der Vene verabreicht. Für diese Untersuchung wird eine Patienteneinwilligung benötigt. Die Einwilligung beinhaltet Fragen, die von Ihnen beantwortet werden müssen. Zusätzlich findet ein Aufklärungsgespräch mit den behandelnden Ärzten statt. Hierbei können individuelle Fragen und Nebenwirkungen des Kontrastmittels geklärt werden. Bei einer akuten schwerwiegenden Herz- oder Lungenerkrankung können Ultraschallkontrastmittel nicht verabreicht werden. Hier muss eine Risikoabwägung durch das Ärzteteam erfolgen. Das Kontrastmittel kann bei Schilddrüsenüberfunktion, Funktionsstörung der Nieren oder eine Jodallergie dennoch verabreicht werden und stellt somit einen Vorteil für manche Patienten dar. Für diese Untersuchung müssen Sie generell nicht nüchtern sein. Im Einzelfall werden Sie von uns informiert.

Hier finden Sie den Patienteninformationsbogen/Fragebogen zur Kontrastmittelsonographie (PDF, 170 KB).

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Interventionelle Sonographie

  • Ultraschallgesteuerte Punktion nahezu sämtlicher Organe, perkutan, endosonographisch und transjugulär
  • Kontrastverstärkte ultraschallgesteuerte Organpunktionen mittels Sonographie und Endosonographie
  • Diagnostik und Therapie von pathologischen Flüssigkeitsansammlungen (Abszess, Aszites, Pleura, Nekrosen)
  • Sklerosierungstherapie der Organzysten (Leber, Schilddrüse und Milz)
  • Thrombinapplikatlon von kleineren Aneurysmen
  • Ablative Tumorverfahren (Perkutane Ethanolinstillation, Radiofrequenzablation (RFA) sowie Mikrowellenablation)
  • Minimal invasive endoskopisch-chirurgische Verfahren

Patienten-Information

Interventionelle Sonographie bedeutet, dass eine gewebeeindringende (verletzende) sonographie-gesteuerte Untersuchung bei Ihnen durchgeführt wird, im Falle einer Organpunktion wird eine Gewebeprobe für eine mikroskopische Untersuchung gewonnen. Hierbei kann die Natur einer Veränderung (z. B. gutartig oder bösartig) besser beurteilt werden. Bestimmte Arten von Punktionen können ambulant durchgeführt werden. Die Gewebeprobe kann entweder durch die Haut, in der Regel durch eine örtliche Betäubung oder mittels Endoskop durch die Magenwand erfolgen. Letzteres wird in Narkose durchgeführt, im Fall einer Narkose werden Sie anschließend überwacht und sind nach der Untersuchung nicht verkehrstüchtig. Öffentliche Verkehrsmittel werden empfohlen, idealerweise sollten Sie abgeholt werden. Bestimmte Untersuchungen erfolgen grundsätzlich stationär.

Die Voraussetzungen für die Durchführung einer Intervention (Punktion) sind:

  • In der Regel werden die Punktionen ambulant durchgeführt (je nach Untersuchungsart 6 bis 8 Stunden Nahrungskarenz). Aszites- oder einfache SD-Punktionen werden auch nicht nüchtern durchgeführt
  • Bitte aktuelle Gerinnungswerte mitbringen. Falls Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, müssen diese nach RS mit ihren Ärzte abgesetzt, ggf. umgestellt werden
  • Eine unterschriebene Patienteneinwilligung.

Am Tag der Untersuchung und in den folgenden Tagen sollten Sie Sport, schweres Heben und starkes Pressen vermeiden. Das Verband sollte in der Regel 1-2 Tage belassen werden. Sollten Sie Beschwerden haben, bitten wir Sie uns umgehend zu informieren oder die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses aufzusuchen. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Quantitative Sonographie

  • Quantitative Blutflussmessung
  • Quantitative Kontrastsonographie
  • Gewebe Elastographie

 

Innovative Ultraschallverfahren

  • 3D-, 4D-Ultraschallverfahren (mit und ohne Kontrastmittel)
  • Virtuelle Sonographie der Gefäße
  • Lokale Tumortherapie (gezielte Immuntherapie der Tumore)

 

 

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