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Frauenklinik Reutlingen

Herzlich willkommen im Kreißsaal

Erhalten Sie einen Eindruck von unserem Kreißsaal und blättern Sie durch unsere Fotoimpressionen.

Paar

Eingangs- und Wartebereich

Der Eingangs- und Wartebereich

Eingangsbereich

Untersuchungszimmer

Hier schreiben wir ein CTG und es findet eine Voruntersuchung statt, um zu sehen, wie weit die Geburt vorangeschritten ist.

Untersuchungszimmer

Wandelgang

Sie können hier auf und ab gehen und sich auch ausruhen

Wandelgang

Vorwehenzimmer

Hier können Sie und Ihr Partner sich aufhalten bis die Geburt losgeht

Elternzimmer

Kreißbett

 

Kreißsaal

Kreißsaal mit Geburtswanne

 

Kreißsaal mit Wanne

Geburtswanne

 

Kreißsaal mit Wanne

Geburtswanne

 

Geburtswanne

Kreißsaal

 

Kreißsaal

Herzlich willkommen kleiner Mensch!

 

Herzlich willkommen kleiner Mensch!

Stillfreundliches Krankenhaus

Das Klinikum am Steinenberg ist ein stillfreundliches Krankenhaus - wir unterstützen die jungen Mütter bei allen Fragen rund um das Stillen!

 Baby wird gestillt
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Kreißsaal

Schwangere

Herzlich willkommen im Kreißsaal
des Klinikums am Steinenberg!

Da es in der aktuellen Situation keine Möglichkeit gibt die Infoveranstaltung für werdende Eltern zu besuchen und unseren Kreißsaal und die Wochenstation zu besichtigen, präsentieren wir Ihnen auf diesem Weg die Geburtshilfe.

Wichtige Hinweise für Schwangere zum Coronavirus

Aktuelle Informationen für schwangere Patientinnen und Säuglinge zu den Risiken des Coronavirus (SARS-CoV-2)
Stand: 17.03.2020, gemäß Empfehlungen GBCOG (DGGG)

WICHTIG!!

Sollte bei Ihnen zum Zeitpunkt Ihres Eintreffens im Krankenhaus ein Verdacht auf eine Corona-Infektion bestehen, sagen Sie dies bitte am Haupteingang, damit Sie bereits dort einen Mund-Nasenschutz erhalten!

Selbstverständlich darf Ihr Mann/Partner/Begleitung Sie in den Kreißsaal begleiten und bei der Geburt dabei sein!

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es international keinen Hinweis, dass Schwangere durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) gefährdeter sind als die allgemeine Bevölkerung. Es wird erwartet, dass die große Mehrheit der schwangeren Frauen nur leichte oder mittelschwere Symptome, ähnlich einer Erkältung beziehungsweise Grippe aufweist.

Es gibt aktuell keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten. Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass das Virus während der Schwangerschaft auf das Baby übertragen werden kann.

Als Vorsichtsmaßnahme wird schwangeren Frauen mit Verdacht auf oder bestätigter Coronavirus-Infektion bei Wehen empfohlen, zur Geburt eine Klinik aufzusuchen, in der das Baby kontinuierlich elektronisch überwacht und der Sauerstoffgehalt stündlich geprüft werden kann.
Da eine kontinuierliche Überwachung des Fetus nur in einer geburtshilflichen Abteilung stattfinden kann, in der Ärzte und Hebammen anwesend sind, wird nicht empfohlen, zu Hause oder in einem Geburtshaus zu gebären, in dem nur Hebammen anwesend sind.

Derzeit gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass Schwangere nicht vaginal gebären können oder dass ein Kaiserschnitt sicherer ist, wenn eine Coronavirus-Infektion vermutet oder bestätigt wurde. Wenn eine Atemwegserkrankung (Atmung) jedoch darauf hindeutet, dass eine dringende Entbindung erforderlich ist, kann eine Kaiserschnittgeburt empfohlen werden. Es gibt auch keine Hinweise darauf, dass Frauen mit Verdacht auf oder mit bestätigter Coronavirus-Infektion keine PDA haben können. Die Verwendung von Lachgas kann jedoch die Aerosolisierung und Ausbreitung des Virus erhöhen – davon wird ausdrücklich abgeraten.

Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt nur begrenzte Hinweise auf die Behandlung der Coronavirus-Infektion bei Frauen, die gerade geboren haben. Es gibt jedoch keine Berichte darüber, dass Frauen, bei denen im dritten Schwangerschaftstrimester eine Coronavirus-Infektion diagnostiziert wurde, das Virus im Mutterleib an ihre Babys weitergegeben haben. Die Datenbasis ist hier sehr gering; Bei 20 Fällen wurde bei den Neugeborenen kein Virus nachgewiesen. Alle Infektionen sind im 3. Trimenon erfolgt.

Das Neugeborene wird nach der Geburt getestet, wenn bei der Mutter eine Coronavirusinfektion vermutet oder bestätigt wurde.

Vorausgesetzt, dem Neugeborenen geht es gut und es nicht in die Kinderklinik verlegt werden muss aus anderen medizinischen Gründen, kann das Neugeborene bei der Mutter bleiben.

Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass das Virus über die Muttermilch übertragen werden kann. Daher wird davon ausgegangen, dass die anerkannten Vorteile des Stillens die potenziellen Risiken einer Übertragung des Coronavirus überwiegen. Infizierte Mütter oder Verdachtsfälle sollten beim Stillen die erforderlichen Hygienemaßnahmen wie gründliches Händewaschen vor und nach dem Kontakt mit dem Kind anwenden.
Diese Empfehlung kann sich ändern, wenn sich das Wissen über das neue Virus weiterentwickelt.

PD Dr. Peter Kristen Chefarzt Frauenklinik
Dr. Lars Norrenberg Ltd. Oberarzt Frauenklinik

Quellen
Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) vereint im German Board and College of Obstetrics and Gynecology (GBCOG) zu spezifischen Risiken der COVID-19-Virusinfektion, Stand: 12.03.2020

CDC – Center for disease control and prevention, CDC 24/7, Coronavirus Disease 2019, 14. März 2020

Für ein ganz persönliches Geburtserlebnis

Allgemeine Informationen 

Telefon Kreißsaal: 07121-200-3656
Rettungsdienst:     112
Parken in den Parkhäusern P1 (Zugang nur über den Haupteingang möglich) und P2

  • Eine Anmeldung zur Geburt ist nicht erforderlich
  • Der Kreißsaal befindet sich im 2. Stock im Bau A und ist ausgeschildert
  • Aktuell darf nur Ihr Ehemann/Partner bei der Geburt dabei sein
  • Zur Geburt mitbringen sollten Sie: Mutterpass, Versichertenkarte, bequeme Kleidung/Schuhe, Lieblingsmusik/Buch, Zeit.
  •  Gründe für die Fahrt ins Krankenhaus:
    • Regelmäßige Wehentätigkeit
    • Blasensprung
    • überperiodenstarke Blutungen
    • Symptome einer Schwangerschaftsvergiftung
    • bei unklaren Situationen
  • Bei Aufnahme im Kreißsaal werden der Geburtsablauf und individuelle Wünsche besprochen, es wird eine Infusionsnadel gelegt und der Muttermund untersucht. Falls die Geburt länger dauern sollte oder zur intensiven Überwachung, erfolgt die Verlegung in ein Vorwehenzimmer.
  • Bei der Entbindung berücksichtigen wir individuelle Wünsche und medizinische Indikationen.
  • Unter der Geburt gibt es vielfältige Methoden der Schmerzerleichterung durch geburtshilfliche und anästhesiologische Spezialisten:
    • Homöopathie
    • Schmerzmittel
    • Lachgas
    • Periduralanästhesie (PDA).
  • Ein Kaiserschnitt kann in periduraler oder spinaler Betäubung oder in Vollnarkose durchgeführt werden.
  • Nach der Geburt bleibt Ihr Baby bei Ihnen und wird angelegt und untersucht. Bei speziellen Fragestellungen erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Kinderärzten im Haus.

Bis zur Entbindung haben Frauen und ihre Partner ein großes Angebot an Bewegungs- und Aufenthaltsmöglichkeiten.

In unserem Kreissaal stehen folgende Bereiche zur Verfügung:

  • Vier Entbindungsräume, zwei Gebärwannen, eine Entbindungslandschaft
  • Drei Vorwehenzimmer, darunter ein "Elternwohnzimmer"
  • Wandel- und Aufenthaltszone (Wintergarten)
  • Operationsraum für Kaiserschnitte mit 24-h-Team (Hebamme, Kreißsaalarzt, Kinderarzt, Narkosearzt)
  • Einheit zur medizinischen Versorgung von Neugeborenen

Alternative Methoden der Geburt und Geburtserleichterung wie Wassergeburt, Hockergeburt und Vierfüßlerstand werden von Hebammen, Ärztinnen und Ärzten gleichermaßen angeboten und angewendet.

Sie können gerne den Kreißsaal und die Wochenstation bei unserem Infoabend besichtigen!

Unterlagen zur Geburt

Liebe Eltern, liebe Angehörige,
wir melden dem Standesamt die Geburt Ihres Kindes. Hierzu werden einige Unterlagen benötigt. Bitte beachten Sie folgenden Link:

Mehr erfahren

 

Frau Stier Monika Stier

Leitende Hebamme

 

Hebammenteam Hebammenteam

 

 

 

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